ELOCK2 + SATEL ABAX2

Alarmscharfschaltung & Zutrittskontrolle per Funk

Zutritt und Sicherheit aus einer Hand. Lokal und aus der Ferne.

ELOCK2 Schließsystem mit FM83 Funkmodul und SATEL BeWave Alarmzentrale

Schlüssel, Codes, Fernbedienungen: Warum konventionelle Systeme an ihre Grenzen stoßen

  • Schlüssel und Alarmanlagenscharfschaltung getrennt: Mehr Fehlerquellen und mehr Verwaltungsaufwand.
  • Verlorene Schlüssel sind ein sofortiges Sicherheitsrisiko und erfordern teure Zylindertausche an allen betroffenen Türen.
  • Vergessene Scharfschaltung bedeutet ein ungesichertes Objekt. Die Alarmanlage schützt nur, wenn sie auch aktiviert wird.
  • Keine zentrale Kontrolle über Zutrittsrechte und Alarmstatus. Änderungen erfordern manuelle Eingriffe vor Ort.
  • Zeitaufwändige Verwaltung bei mehreren Mitarbeitern oder Standorten. Jede Personaländerung verursacht zusätzliche Kosten.
Laut Polizeistatistik bleiben über 40% aller gewerblichen Alarmanlagen nachts unscharf, weil die Scharfschaltung vergessen wird.
Schlüsselbund mit vielen Schlüsseln vor Sicherheitsdienst-Gebäude. Komplexität konventioneller Zutrittssysteme

Zutrittskontrolle mit Funkanbindung: 6 Vorteile im Überblick

Kabellos
Batteriebetrieb
AES-Verschlüsselung
Zeitsteuerung
RFID 13.56 MHz
Protokollierung
Nachrüstbar

8 Kernfunktionen des ELOCK2 Systems

Öffnen

Autorisierter Transponder gibt in unscharfem Zustand die Tür per Motorschloss, Zylinder oder ELOCK2-Schloss frei.

Daueroffen

Tür bleibt für den laufenden Betrieb dauerhaft entriegelt, z.B. während Geschäftszeiten oder Servicearbeiten.

Scharfschaltung

Alarm wird erst aktiviert, wenn das System scharfschaltbereit meldet und alle Zonen geschlossen sind.

Unscharfschaltung

Beim Öffnen per autorisiertem Transponder wird der Alarm automatisch deaktiviert – ohne zusätzliche Bedienung.

Virtuelle Sperrelementfunktion

Optional: Kein Öffnen der Türe ohne vorausgehende Unscharfschaltung des Alarmsystems. Verhindert unbeabsichtigte Fehlalarme beim Betreten.

Schutzverriegelung

Öffnungssperre über das Alarmsystem. Bei verlorenem oder gestohlenem Transponder wird das Schloss zentral gesperrt – ohne Zylindertausch.

AMOK-Sperre

Im Notfall werden alle Transponder blockiert und kein Zutritt von außen ist möglich. Zentrale Sicherheitsmaßnahme für Krisensituationen.

Integrierte Zeitschaltung

Uhrzeit- oder ereignisgesteuerte Fernbedienung der Schlösser. Automatische Verriegelung nach Geschäftsschluss, Kalender- und Feiertagsplanung.

Sicherheit in Zahlen

4.500
Transponder pro Schloss verwaltbar
5 Jahre
Batterielebensdauer (kein Kabel nötig)
512
Protokollierte Ereignisse pro Zutrittspunkt
254
Programmierbare Zeitzonenprofile

Empfohlene Produkte für Ihre Zutrittskontrolle mit Alarmscharfschaltung

SLS-61.FS Funk-RFID-Schließzylinder ELOCK2 mit AES-Verschlüsselung

SLS-61.FS

Der Funk-RFID-Schließzylinder ist die Standardlösung für die Alarmscharfschaltung. Batteriebetrieben, RFID-Zugang mit AES-Verschlüsselung, Morsecode-Notöffnung und integrierte Zeitsteuerung. Inklusive FM83 Funkmodul.

Zum Produkt
ELOCK2 V6 Funk-Automatikschloss Vollblatt-Einsteckschloss

V6 Funk-Automatikschloss

Das Vollblatt-Einsteckschloss mit Funkschnittstelle. Kabellos, selbstverriegelnd und VdS-konform. Ideal für Objekte mit erhöhtem Einbruchschutz in Kombination mit der Alarmscharfschaltung.

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ELOCK2 M6 Funk-Automatikmittelfallenschloss für Brandschutztüren

M6 Funk-Automatikmittelfallenschloss

Das Mittelfallenschloss mit Funkanbindung. Kabellos, selbstverriegelnd und brandschutztürentauglich nach DIN 18251. Perfekt für Objekte mit brandschutztechnischen Anforderungen.

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FM83 Funkmodul mit SATEL ACX-210 ABAX2 4-Kanal-Funkrelais

FM83 + ACX-210 Kombi

Das FM83 Funkmodul (im Schloss) steuert potentialfreie Kontakte an. Der SATEL ACX-210 (ABAX2 4-Kanal-Funkrelais) überträgt diese AES-verschlüsselt und bidirektional zur Alarmzentrale. Zusammen bilden sie die kabellose Brücke zwischen Schloss und Alarm.

ACX-210 im Shop
ELOCK2 R6 Funk-Rohrrahmenschloss für Aluminium- und Rohrrahmentüren

R6 Funk-Rohrrahmenschloss

Selbstverriegelndes Funk-Rohrrahmenschloss für schmale Rohrrahmentüren wie Aluminium-Eingangstüren. Funkanbindung über FM83 zur Alarmscharfschaltung. Passt überall dort, wo V6 und M6 nicht eingebaut werden können.

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ELOCK2 TW6S Funk-Beschlagschloss zur Nachrüstung an bestehenden Türen

TW6S Funk-Beschlagschloss

Beschlagschloss-Variante für die schnelle Nachrüstung an bestehenden Türen. Funkanbindung über FM83, ideal für Bestandstüren ohne Eingriff am Schließblech. Perfekt im Modernisierungsprojekt mit minimalem Montageaufwand.

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So funktioniert Zutrittskontrolle mit Alarmscharfschaltung

1

Bedarfsanalyse

Welche Türe, welcher Schlosstyp und Wahl des BeWave Alarmsystems. Der Errichter plant die richtige Konstellation.

2

Hardware auswählen

ELOCK2 Schließzylinder oder Einsteckschloss plus FM83 Funkmodul und SATEL ACX-210 als Funkbrücke zur Alarmzentrale.

3

Montage ohne Kabel

Bestehende Profilzylinder tauschen, FM83 einsetzen, ACX-210 an der Alarmzentrale anlernen. Keine Verkabelung an der Tür.

4

Transponder programmieren

Zutrittsrechte, Zeitprofile und Alarm-Verknüpfung über die SLS-600 Software konfigurieren. Pro Schloss bis 4.500 Transponder.

5

System aktivieren

Ab sofort steuert ein Transponder Zutritt und Alarm. Automatische Scharfschaltung bei Verlassen, Unscharfschaltung beim Betreten.

Zutrittskontrolle mit Alarmanbindung: Auf einen Blick

Einsatzgebiet
Gewerbeobjekte, Büros, Praxen, Mehrfamilienhäuser
Empfohlene Schlösser
SLS-61.FS, V6, M6, R6, TW6S
Funkalarmanbindung
BeWave - ABAX2 (ACX-210)
Funkmodul
FM83 (kabellose Schnittstelle)
Max. Transponder
4.500 pro Zutrittspunkt
Batterielebensdauer
Bis 5 Jahre
Verschlüsselung
AES, 13.56 MHz ISO 15693
Software
SLS-600 Verwaltungssoftware
Funkreichweite
Bis zu 300m (bidirektional)
Anzahl der Schlösser
Bis zu 42 pro BeWave System
Nachrüstung
Ja, ohne Kabelverlegung
Normen
EN 50131-12 (Zwangsläufigkeit)

Weitere Szenarien mit der Funk-Zutrittskontrolle

Häufig gestellte Fragen zur Zutrittskontrolle mit Alarmscharfschaltung

Antworten auf die häufigsten Fragen

Endkunde

Ja, mit dem ELOCK2 System steuern Sie Zutritt und Alarmanlage über einen einzigen Transponder. Beim Verlassen des Gebäudes wird die Alarmanlage automatisch scharf geschaltet, sobald alle Zonen geschlossen sind. Beim Betreten wird sie automatisch unscharf. Ihr Facherrichter berät Sie zur optimalen Konfiguration.

Endkunde

Nein, die ELOCK2 Schließzylinder und Einsteckschlösser sind batteriebetrieben und kommunizieren per Funk. Sie tauschen lediglich den bestehenden mechanischen Zylinder gegen den elektronischen ELOCK2 Zylinder. Kein Bohren, kein Kabel, keine Beschädigung der Tür.

Endkunde

Die ELOCK2 Schlösser arbeiten mit eigenen Batterien (Lebensdauer bis 5 Jahre) und sind vom Stromnetz unabhängig. Bei niedrigem Batteriestand warnt das System rechtzeitig. Zusätzlich gibt es eine Notöffnung per Morsecode.

Endkunde

ELOCK2 Transponder nutzen AES-verschlüsselte Kommunikation auf 13.56 MHz (ISO 15693). Die Transponder sind fälschungssicher und nicht kopierbar. Zusätzlich bieten die Schlösser Aufbohr-, Abreiß- und Ziehschutz wie ein mechanischer Sicherheitszylinder.

Endkunde

Ja, über die SLS-600 Software kann ein verlorener Transponder sofort gesperrt werden. Ein Zylindertausch wie bei mechanischen Schlüsseln entfällt komplett. Optional kann zusätzlich die Schutzverriegelung aktiviert werden, die das Schloss für alle Transponder blockiert.

Endkunde

Ja, das komplette System arbeitet lokal über Funk (868 MHz). Es wird kein Internet und keine Cloud benötigt. Die Kommunikation zwischen ELOCK2 Schloss (FM83 Funkmodul) und SATEL Alarmzentrale (ACX-210) erfolgt direkt per verschlüsseltem ABAX2 Funk.

Endkunde

Das ELOCK2 System ist beliebig skalierbar. Jedes Schloss verwaltet bis zu 4.500 Transponder. Über die SATEL BeWave Alarmzentrale können mehrere Zutrittspunkte gemeinsam mit der Scharfschaltung verknüpft werden. Ihr Errichter plant die optimale Konfiguration für Ihr Objekt.

Endkunde

Ja, ELOCK2 Schließzylinder passen in jeden Standard-Profilzylinder-Ausschnitt (DIN-Maß). Die Einsteckschlösser (V6, M6, R6) ersetzen bestehende mechanische Schlösser. Für Bestandstüren ohne Eingriff am Schließblech eignet sich das TW6S Funk-Beschlagschloss. Der Einbau dauert in der Regel weniger als 30 Minuten pro Tür.

Errichter

Die Scharfschaltung über ELOCK2 in Verbindung mit SATEL BeWave erfüllt die Anforderungen der EN 50131-12 für Zwangsläufigkeit. Das Alarmsystem prüft vor der Scharfschaltung, ob alle Zonen geschlossen sind. Die SATEL BeWave Zentralen sind nach EN 50131 Grade 2 zertifiziert.

Errichter

Das FM83 Funkmodul im ELOCK2 Schloss steuert potentialfreie Kontakte an, die mit dem SATEL ACX-210 (4-Kanal ABAX2 Funkrelais) verbunden werden. Der ACX-210 kommuniziert AES-verschlüsselt und bidirektional auf 868 MHz (4-Band) mit der SATEL Alarmzentrale. Alle Schalt- und Statusinformationen werden in Echtzeit übertragen.

Errichter

Alle ELOCK2 Schlösser mit FM83 Funkmodul: der SLS-61.FS Funk-RFID-Schließzylinder (Standardanwendung), das V6 Vollblatt-Einsteckschloss (selbstverriegelnd, VdS-konform), das M6 Mittelfallenschloss (brandschutztürentauglich nach DIN 18251), das R6 Rohrrahmenschloss für Aluminium- und Rohrrahmentüren sowie das TW6S Funk-Beschlagschloss zur Nachrüstung an bestehenden Türen.

Errichter

Ja, über die SATEL BeWave Alarmzentrale kann die Schutzverriegelung (Öffnungssperre) und die AMOK-Sperre (Blockierung aller Transponder) ferngesteuert aktiviert werden. Die Steuerung erfolgt über das SATEL Bedienteil, die SATEL BeWave App oder die Leitstelle. Im AMOK-Fall werden alle Zutrittspunkte sofort blockiert.

Zutritt und Sicherheit aus einer Hand

Lassen Sie sich von unseren Spezialisten beraten, welche ELOCK2 Konfiguration zu Ihrem Objekt passt.

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