Die ELOCK2 K-Serie ermöglicht die kabellose Nachrüstung von Möbeln mit intelligenter Zutrittskontrolle. Individuelle Berechtigungen, Zeitsteuerung und automatische Protokollierung ohne aufwändige Verkabelung.
Sechs Varianten für unterschiedliche Möbeltypen, Integration in bestehende RFID-Systeme und kontaktlose Verwaltung über Software oder Programmierkarte.
Jetzt anfragenDie ELOCK2 K-Serie bietet motorische Fallenriegel mit 21 mm Riegeltiefe für sichere Verriegelung von Möbeln aller Art. Die kabellose Montage mit nur 90 mm Einbautiefe ermöglicht schnelle Installation ohne bauliche Maßnahmen. Die Kommunikation erfolgt wahlweise über RFID-Transponder oder Smartphone, die Verwaltung über Software oder einfache Programmierkarte. Sechs Varianten decken alle gängigen Möbeltypen ab, von Holzschränken über Metallspinde bis zu Schubladen mit Drehstangen.
Die Konfiguration erfolgt komplett über die Software, ohne dass du vor Ort verkabeln musst. Berechtigungen und Zeitpläne lassen sich jederzeit anpassen, ohne dass du erneut zum Kunden fahren musst. Das spart Zeit bei der Installation und reduziert Service-Einsätze deutlich.
Berechtigungsänderungen spielst du verschlüsselt über das Netzwerk auf die Wandleser. Der Benutzer holt sich die neue Berechtigung einfach durch Vorhalten des Transponders ab. Du musst für Änderungen nicht mehr vor Ort sein, das reduziert deine Fahrtkosten und ermöglicht schnelle Reaktionszeiten.
Die verschlüsselten Zutrittsrechte lassen sich auf vorhandene Firmenausweise aufspielen. Du musst keine komplett neue Infrastruktur aufbauen, sondern erweiterst einfach das bestehende System. Das reduziert den Implementierungsaufwand und macht die Lösung für deine Kunden wirtschaftlicher.
Jeder Öffnungsvorgang wird automatisch mit Zeitstempel und Benutzer protokolliert. Die Auswertung läuft über die Software, du erfüllst damit Dokumentationspflichten ohne zusätzliche Systeme. Für Wartungsberichte oder Compliance-Nachweise hast du alle Daten direkt verfügbar.
Deine Kunden können mit der Programmierkarte einfache Berechtigungen selbst vergeben, ohne PC und ohne dich anzurufen. Das reduziert Support-Anfragen für Standardaufgaben erheblich. Du kannst die Lösung auch an Kunden verkaufen, die keine komplexe Software-Verwaltung wollen.
Die batteriebetriebenen Schlösser montierst du ohne jede Verkabelung. Das spart enorm viel Zeit bei der Installation und macht Nachrüstungen in Bestandsobjekten wirtschaftlich. Du brauchst keine Schlitze zu stemmen und keine Leitungen zu verlegen, das reduziert den Aufwand auf einen Bruchteil.
Für Holztüren, Blechtüren, Drehstangen, Ziehgriffe und Funkanbindung gibt es jeweils passende Varianten. Du brauchst keine Sonderkonstruktionen zu bauen, sondern wählst einfach die passende Ausführung. Das vereinfacht die Planung und Lagerhaltung, weil die Komponenten standardisiert sind.
Schreibtischschubladen, Aktenschränke und persönliche Spinde lassen sich mit individuellen Berechtigungen ausstatten. Die Integration in bestehende Firmenausweise ermöglicht einheitliche Zutrittskontrolle im gesamten Gebäude.
Werkzeugschränke und Materialausgabe werden mit automatischer Protokollierung ausgestattet. Die lückenlose Dokumentation zeigt, wer wann welches Werkzeug entnommen hat.
Medikamentenschränke und Dokumentenablage erhalten zeitgesteuerte Zugriffskontrolle mit Protokollierung. Die Compliance-Anforderungen werden durch automatische Dokumentation erfüllt.
Schließfächer für Schüler und Mitarbeiter, Materialschränke und Geräteräume werden zentral verwaltet. Die Berechtigungen lassen sich semesterweise oder nach Stundenplan automatisch anpassen.
Schlüsselschränke für Fahrzeuge werden mit Zeitsteuerung und Protokollierung ausgestattet. Die automatische Dokumentation zeigt, wer wann welches Fahrzeug genutzt hat.
Öffentliche oder halböffentliche Schließfachanlagen erhalten flexible Zutrittsverwaltung. Die kontaktlose Berechtigungsvergabe ermöglicht schnellen Mieterwechsel ohne physischen Schlüsselaustausch.