1. Einführung
2. Funktionen
Geräte im System
Das System unterstützt verschiedene Gerätetypen zur Absicherung und Steuerung.
Systemaufteilung
Das System kann in verschiedene Bereiche unterteilt werden.
Kabelgebundene Zonen
Das System verfügt über kabelgebundene Zonen zur Anbindung von Meldern.
Kabelgebundene Ausgänge
Kabelgebundene Ausgänge ermöglichen die Steuerung externer Geräte.
Kommunikationsbus
Über den Kommunikationsbus werden Systemkomponenten miteinander verbunden.
Benutzer
Das System unterstützt mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Berechtigungen.
Be Wave App
Die Be Wave App ermöglicht die mobile Steuerung und Verwaltung des Systems.
BE WAVE Soft Programm
Das BE WAVE Soft Programm dient zur Programmierung und Konfiguration des Systems.
Scharfschaltung
Das System bietet verschiedene Optionen zur Scharfschaltung.
Szenen und Routinen
Szenen und Routinen ermöglichen die Automatisierung von Abläufen.
Zeitpläne
Mit Zeitplänen können zeitgesteuerte Aktionen programmiert werden.
Ereignisspeicher
Alle Systemereignisse werden im Ereignisspeicher protokolliert.
Benachrichtigungen
Das System kann Benachrichtigungen über verschiedene Kanäle versenden.
Meldungen
Ereignisse können an Leitstellen übermittelt werden.
Firmware-Update
Die Firmware des Systems kann aktualisiert werden.
Hauptplatine
Die Hauptplatine bildet das Herzstück der Zentrale.
3. Unterstützte Geräte
3.1 Busgeräte
3.1.1 Melder
Verschiedene Meldertypen können über den Bus angeschlossen werden.
3.1.2 Erweiterungen
Erweiterungsmodule erhöhen die Anzahl verfügbarer Zonen und Ausgänge.
3.1.3 LCD-Bedienteile
LCD-Bedienteile ermöglichen die komfortable Bedienung mit grafischer Anzeige.
3.1.4 Bedienteile
Bedienteile dienen zur Steuerung des Systems.
3.1.5 Proximity-Kartenleser
Kartenleser ermöglichen die Authentifizierung mittels Proximity-Karten.
3.2 Funkgeräte
3.2.1 Melder
Funkmelder können drahtlos in das System eingebunden werden.
3.2.2 Aktoren
Funkaktoren ermöglichen die drahtlose Steuerung von Geräten.
3.2.3 Sirenen
Funksirenen können zur akustischen Alarmierung eingesetzt werden.
3.2.4 Bedienteil
Funkbedienteile ermöglichen die drahtlose Systemsteuerung.
3.2.5 Handsender und Taster
Handsender und Funktaster bieten schnellen Zugriff auf Systemfunktionen.
3.2.6 Erweiterungen
Funkerweiterungen erweitern das System drahtlos.
3.2.7 Repeater
Repeater vergrößern die Funkreichweite im System.
3.3 Virtuelle IP-Geräte
Virtuelle IP-Geräte können über das Netzwerk eingebunden werden.
4. Installation
Die Sicherheitsalarmanlage sollte von qualifiziertem Fachpersonal installiert werden.
Lesen Sie vor der Installation diese Anleitung sorgfältig durch, um Fehler zu vermeiden, die zu Fehlfunktionen oder sogar zur Beschädigung der Geräte führen können.
Trennen Sie die Stromversorgung, bevor Sie elektrische Anschlüsse vornehmen.
Änderungen, Modifikationen oder Reparaturen, die nicht vom Hersteller autorisiert sind, führen zum Erlöschen der Garantieansprüche.
4.1 Installationsplan
Erstellen Sie vor der Installation einen detaillierten Installationsplan.
4.2 Ermittlung der Stromaufnahme des Systems
Berechnen Sie die Gesamtstromaufnahme aller angeschlossenen Komponenten.
4.3 Verkabelung
Beachten Sie bei der Verkabelung die entsprechenden Normen und Vorschriften.
4.4 Installation der Zentrale
4.4.1 Hinweise zur Installation
Beachten Sie folgende Hinweise bei der Installation der Zentrale.
4.4.2 Beschreibung der Hauptplatine
Die Hauptplatine verfügt über verschiedene Anschlüsse und Schnittstellen.
Beschreibung der Anschlussklemmen
Die Anschlussklemmen dienen zum Anschluss der verschiedenen Systemkomponenten.
4.5 Anschluss der Busgeräte
Busgeräte werden über den Kommunikationsbus mit der Zentrale verbunden.
4.6 Anschluss der Melder
Melder werden an die entsprechenden Zoneneingänge angeschlossen.
4.6.1 Endwiderstände
Endwiderstände dienen zur Leitungsüberwachung und müssen korrekt dimensioniert werden.
4.7 Anschluss des LAN
Die Zentrale kann über die LAN-Schnittstelle mit dem Netzwerk verbunden werden.
4.8 Installation der SIM-Karten [HYBRID 128 Plus]
Bei der HYBRID 128 Plus können SIM-Karten für die Mobilfunkkommunikation installiert werden.
4.9 Anschluss der Stromversorgung und Inbetriebnahme der Zentrale
Schließen Sie die Stromversorgung an und nehmen Sie die Zentrale in Betrieb.
4.10 Anschluss der Sirenen
Sirenen werden an die entsprechenden Ausgänge angeschlossen.
4.11 Installation der Funkgeräte
Funkgeräte werden nach der Installation der Zentrale eingelernt.
5. Verwaltung, Programmierung und Steuerung des Systems
5.1 Be Wave App
Die Be Wave App ermöglicht die mobile Verwaltung und Steuerung des Systems.
5.1.1 Beschreibung des Startbildschirms der Be Wave App
Der Startbildschirm bietet Zugriff auf alle wichtigen Funktionen.
5.2 BE WAVE Soft Programm
Das BE WAVE Soft Programm dient zur umfassenden Programmierung des Systems.
5.2.1 Beschreibung des Startbildschirms des BE WAVE Soft Programms
Der Startbildschirm zeigt eine Übersicht über alle Systemfunktionen.
5.3 Hinzufügen der Zentrale (Objekt)
Die Zentrale muss zunächst zur App oder zum Programm hinzugefügt werden.
5.3.1 Hinzufügen der Zentrale in der Be Wave App
Hinzufügen der ersten Zentrale (Objekt)
Beim ersten Start wird die Zentrale als neues Objekt hinzugefügt.
Hinzufügen einer weiteren Zentrale (Objekt)
Weitere Zentralen können als zusätzliche Objekte hinzugefügt werden.
5.3.2 Hinzufügen der Zentrale im BE WAVE Soft Programm
Hinzufügen der ersten Zentrale (Objekt)
Die erste Zentrale wird als neues Objekt im Programm angelegt.
Hinzufügen einer weiteren Zentrale (Objekt)
Weitere Zentralen können als zusätzliche Objekte verwaltet werden.
5.4 Hinzufügen von Zonen und Ausgängen der Hauptplatine zum System
Die integrierten Zonen und Ausgänge der Hauptplatine müssen konfiguriert werden.
5.4.1 Hinzufügen von Zonen und Ausgängen der Hauptplatine in der Be Wave App
Zonen und Ausgänge können über die App hinzugefügt und konfiguriert werden.
5.4.2 Hinzufügen von Zonen und Ausgängen der Hauptplatine im BE WAVE Soft Programm
Im BE WAVE Soft Programm können Zonen und Ausgänge detailliert konfiguriert werden.
5.5 Hinzufügen eines Busgeräts zum System
Busgeräte werden über den Kommunikationsbus erkannt und eingelernt.
5.5.1 Hinzufügen eines Busgeräts in der Be Wave App
Busgeräte können über die App zum System hinzugefügt werden.
5.5.2 Hinzufügen eines Busgeräts im BE WAVE Soft Programm
Das BE WAVE Soft Programm bietet erweiterte Optionen zum Hinzufügen von Busgeräten.
5.6 Hinzufügen eines Funkgeräts zum System
Funkgeräte werden durch einen Anlernvorgang in das System integriert.
5.6.1 Hinzufügen eines Funkgeräts in der Be Wave App
Der Anlernvorgang für Funkgeräte kann über die App durchgeführt werden.
5.6.2 Hinzufügen eines Funkgeräts im BE WAVE Soft Programm
Im BE WAVE Soft Programm können Funkgeräte angelernt und konfiguriert werden.
5.7 Hinzufügen eines virtuellen IP-Geräts zum System
Virtuelle IP-Geräte werden über das Netzwerk eingebunden.
5.7.1 Hinzufügen eines virtuellen IP-Geräts in der Be Wave App
IP-Geräte können über die App hinzugefügt werden.
5.7.2 Hinzufügen eines virtuellen IP-Geräts im BE WAVE Soft Programm
Das BE WAVE Soft Programm ermöglicht die Integration virtueller IP-Geräte.
5.8 Entfernen eines Geräts aus dem System
Geräte können bei Bedarf aus dem System entfernt werden.
5.8.1 Löschen eines Geräts in der Be Wave App
Geräte können über die App aus dem System gelöscht werden.
5.8.2 Löschen eines Geräts im BE WAVE Soft Programm
Im BE WAVE Soft Programm können Geräte entfernt werden.
5.9 Beschreibung der Einstellungen
5.9.1 Geräteeinstellungen
Jedes Gerät verfügt über spezifische Einstellungsmöglichkeiten.
5.9.2 Zusätzliche Einstellungen für kabelgebundene Zonen
Kabelgebundene Zonen bieten erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten.
5.9.3 Alarmquelle
Die Alarmquelle definiert, welche Ereignisse einen Alarm auslösen.
5.9.4 IP-Geräteeinstellungen
IP-Geräte erfordern spezifische Netzwerkeinstellungen.
5.9.5 Erweiterte Einstellungen
Erweiterte Einstellungen ermöglichen die Feinabstimmung des Systems.
5.9.6 Meldungen
Station 1 / Station 2
Das System kann Ereignisse an bis zu zwei Leitstellen übermitteln.
5.9.7 Verschlüsselungseinstellungen für MIFARE-Karten
MIFARE-Karten können mit Verschlüsselung konfiguriert werden.
5.10 Hinzufügen eines Benutzers
5.10.1 Hinzufügen eines Benutzers in der Be Wave App
Neue Benutzer können über die App angelegt werden.
5.10.2 Hinzufügen eines Benutzers im BE WAVE Soft Programm
Das BE WAVE Soft Programm ermöglicht die Verwaltung von Benutzern.
5.10.3 Benutzer mit Zugriff auf das gesamte Objekt
Benutzer können Zugriff auf alle Bereiche des Objekts erhalten.
Benutzerberechtigungen
Berechtigungen definieren, welche Funktionen ein Benutzer ausführen kann.
5.10.4 Benutzer mit Zugriff auf einen Teil des Objekts
Benutzer können auf bestimmte Bereiche beschränkt werden.
6. Test
6.1 Aktivieren des Diagnosemodus
Der Diagnosemodus ermöglicht das Testen der Systemkomponenten.
6.1.1 Aktivieren des Diagnosemodus in der Be Wave App
Der Diagnosemodus kann über die App aktiviert werden.
6.1.2 Aktivieren des Diagnosemodus im BE WAVE Soft Programm
Im BE WAVE Soft Programm kann der Diagnosemodus gestartet werden.
6.2 Deaktivieren des Diagnosemodus
Nach Abschluss der Tests sollte der Diagnosemodus deaktiviert werden.
6.2.1 Deaktivieren des Diagnosemodus in der Be Wave App
Der Diagnosemodus wird über die App beendet.
6.2.2 Deaktivieren des Diagnosemodus im BE WAVE Soft Programm
Im BE WAVE Soft Programm kann der Diagnosemodus deaktiviert werden.
7. Wartung
7.1 Firmware-Update
Die Firmware sollte regelmäßig aktualisiert werden.
7.1.1 Starten des Updates in der Be Wave App
Firmware-Updates können über die App durchgeführt werden.
7.1.2 Starten des Updates im BE WAVE Soft Programm
Das BE WAVE Soft Programm ermöglicht die Aktualisierung der Firmware.
7.2 Wiederherstellen der Werkseinstellungen der Zentrale
Die Zentrale kann auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.
7.2.1 Wiederherstellen der Werkseinstellungen über die Be Wave App
Der Werksreset kann über die App durchgeführt werden.
7.2.2 Wiederherstellen der Werkseinstellungen über das BE WAVE Soft Programm
Im BE WAVE Soft Programm können die Werkseinstellungen wiederhergestellt werden.
7.2.3 Hardware-Werksreset
Ein Hardware-Reset kann direkt an der Zentrale durchgeführt werden.
8. Technische Daten
SATEL ist bestrebt, die Qualität seiner Produkte kontinuierlich zu verbessern, was zu Änderungen der technischen Spezifikationen und Software führen kann. Aktuelle Informationen über eingeführte Änderungen finden Sie auf unserer Website: https://support.satel.pl
Hiermit erklärt SATEL sp. z o.o., dass der Funkanlagentyp HYBRID 128 Plus / HYBRID 128 der Richtlinie 2014/53/EU entspricht. Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter folgender Internetadresse verfügbar: www.satel.pl/ce
1. Einführung
Dieses Handbuch unterstützt Sie bei der Installation der Alarmzentrale HYBRID 128 Plus / HYBRID 128. Das BE WAVE Hybrid System kombiniert Einbruch-, Brand- und sonstige Ereignisschutzfunktionen mit Hausautomationsfunktionen. Sie können es über die Be Wave Mobile App oder das Programm BE WAVE Soft verwalten und steuern.
Das Handbuch gilt für die Alarmzentrale mit Elektronikversion 1.5.
Die Verfügbarkeit zusätzlicher Funktionen wie SMS, CLIP oder Push-Benachrichtigungen hängt von externen Netzwerken und Drittanbieterdiensten ab – einschließlich Telekommunikationsanbietern – die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Diese Dienste können gelegentlich Störungen aufweisen, die die Zustellung von Benachrichtigungen beeinträchtigen. Das ordnungsgemäße Funktionieren dieser Funktionen kann auch von den Einstellungen Ihrer Geräte abhängen. Obwohl wir unser Bestes tun, um das Risiko solcher Probleme zu minimieren, können wir keine Verantwortung für den unterbrechungsfreien und fehlerfreien Betrieb von Funktionen übernehmen, die auf Drittanbieterdiensten basieren, insbesondere Telekommunikationsnetzwerken oder den Maßnahmen von Geräteherstellern.
Das Alarmsystem kann Einbruch, Überfall oder Brand nicht verhindern, ermöglicht es Ihnen jedoch in Notsituationen, Maßnahmen zur Minimierung potenzieller Schäden zu ergreifen (es löst einen Alarm durch optische oder akustische Signalisierung aus, benachrichtigt die Systembenutzer oder die zuständigen Behörden über den Alarm usw.). Dadurch kann es potenzielle Eindringlinge abschrecken.
2. Funktionen
Geräte im System
- Unterstützung für bis zu 128 verdrahtete, drahtlose und virtuelle IP-Geräte.
- Verdrahtete Geräte:
- Geräte, die an die Zonen und Ausgänge des Systems angeschlossen sind,
- Busgeräte, die an den RS-Kommunikationsbus angeschlossen sind (bis zu 32 physische Geräte).
- Drahtlose Geräte:
- Betrieb im 868 MHz Frequenzband,
- AES-verschlüsselte bidirektionale Funkkommunikation,
- Übertragungskanal-Diversität – 4 Kanäle zur automatischen Auswahl desjenigen, der eine störungsfreie Übertragung ermöglicht,
- zusätzlicher Übertragungskanal zum Empfang von Bildern von den Meldern APCAM-200 (Motion Detector Cam) und AOCAM-210 (Outdoor Motion Detector Cam).
- Virtuelle IP-Geräte:
- IP-Zonen (Empfang von HTTP-Benachrichtigungen),
- IP-Ausgänge (Senden von HTTP-Benachrichtigungen).
Systemaufteilung
- Möglichkeit, Geräte 50 Räumen zuzuordnen.
Verdrahtete Zonen
- 4 Zonen auf der Hauptplatine der Alarmzentrale.
- Möglichkeit zur Erweiterung der Anzahl verdrahteter Zonen durch Expander.
- Unterstützung für NO- und NC-Melder sowie Rolladen- und Erschütterungsmelder.
- Unterstützung für Single EOL, Double EOL und Triple EOL Konfiguration.
- Programmierbarer Wert der Abschlusswiderstände.
Verdrahtete Ausgänge
- 4 Ausgänge auf der Hauptplatine der Alarmzentrale.
- Möglichkeit zur Erweiterung der Anzahl verdrahteter Ausgänge durch Expander.
Kommunikationsbus
- RS-Kommunikationsbus zum Anschluss von bis zu 32 Geräten.
Benutzer
- Bis zu 50 Benutzer.
- Möglichkeit, dem Benutzer Folgendes zuzuweisen:
- Code,
- bis zu 4 MIFARE Proximity-Karten (passive Transponder in Form einer Karte, eines Tags usw.).
Be Wave App
- Mobile App zur Verwaltung des Systems:
- Kommunikation über das lokale Netzwerk oder Verbindungsaufbau über das Internet unter Verwendung des SATEL-Servers,
- Systemprogrammierung,
- Systemsteuerung,
- Systemdiagnose,
- gültig für die Installation auf bis zu 5 verschiedenen mobilen Geräten des Benutzers.
BE WAVE Soft Programm
- Programm zur Verwaltung des Systems:
- Kommunikation über das lokale Netzwerk oder Verbindungsaufbau über das Internet unter Verwendung des SATEL-Servers,
- Systemprogrammierung,
- Systemsteuerung,
- Systemdiagnose,
- gültig für die Installation auf einem Computer mit Windows 10 / Windows 11 (oder neuer).
Scharfschaltung
- Möglichkeit zur vollständigen oder teilweisen Scharfschaltung des Systems.
Szenen und Routinen
- Bis zu 100 Szenen und Routinen.
- Szenen für einfachere Steuerung.
- Routinen für automatisierten Systembetrieb.
Zeitpläne
- Möglichkeit zur Verwendung von Zeitplänen für die automatische Systemsteuerung.
Ereignisprotokoll
- 8000 Ereignisprotokolleinträge.
Benachrichtigungen
- Arten von Ereignisbenachrichtigungen:
- Push,
- SMS [HYBRID 128 Plus],
- CLIP [HYBRID 128 Plus].
Übertragung
- Meldung von Ereignissen an zwei Leitstellen.
- Unterstützung der Kommunikationsformate Contact ID, SIA und Bold Manitou.
- Datenübertragung über Ethernet oder Mobilfunknetz [HYBRID 128 Plus].
- Dual Path Reporting gemäß EN 50136 [HYBRID 128 Plus].
Firmware-Update
- Möglichkeit zur Aktualisierung der Firmware der Alarmzentrale und der Geräte im System.
Hauptplatine
- 4 programmierbare verdrahtete Zonen.
- 4 programmierbare verdrahtete Hochstromausgänge.
- Abnehmbare Klemmen.
- RS-Kommunikationsbus.
- Integrierter Ethernet (LAN) Anschluss.
- Integriertes WLAN:
- Betrieb in den 2,4 und 5 GHz Bändern,
- IEEE 80.11 b/g/n (2,4 GHz) / IEEE 802.11 a/n (5 GHz) Standards.
- Integriertes Mobilfunkmodul [HYBRID 128 Plus]:
- Betrieb in 2G- und 4G-Netzen,
- Dual-SIM-Unterstützung.
- LED-Anzeige.
- Stromversorgung 12 VDC.
- Anschluss für SATEL Netzteil (z.B. APS-412).
3. Unterstützte Geräte
Sie können bis zu 128 Geräte im System installieren:
- verdrahtete Geräte – angeschlossen an:
- Zonen (z.B. Melder),
- Ausgänge (z.B. Sirenen),
- RS-Bus (Busgeräte),
- drahtlose Geräte,
- virtuelle IP-Geräte.
3.1 Busgeräte
Sie können bis zu 32 physische Geräte an den RS-Kommunikationsbus anschließen.
3.1.1 Melder
SLIM-PIR-PRO-BUS (PIR-Bewegungsmelder mit Anti-Maskierung) – Melder, der Infrarot zur Bewegungserkennung verwendet.
SLIM-PIR-LUNA-BUS (PIR-Bewegungsmelder mit Beleuchtungsfunktion) – Melder, der Infrarot zur Bewegungserkennung verwendet. Ausgestattet mit LEDs zur Beleuchtung.
SLIM-PIR-LUNA-PET-BUS (PIR-Bewegungsmelder mit Beleuchtungsfunktion und Haustierimmunität) – Melder, der Infrarot zur Bewegungserkennung verwendet. Ausgestattet mit LEDs zur Beleuchtung. Ignoriert sich bewegende Haustiere bis zu 20 Kilogramm.
SLIM-R-PIR-PRO-BUS (Decken-PIR-Bewegungsmelder mit Anti-Maskierung (Unterputz)) – Deckenmelder, der Infrarot zur Bewegungserkennung verwendet. Zur Montage in einer abgehängten Decke.
SLIM-S-PIR-PRO-BUS (Decken-PIR-Bewegungsmelder mit Anti-Maskierung (Aufputz)) – Deckenmelder, der Infrarot zur Bewegungserkennung verwendet. Zur Montage auf der Deckenoberfläche.
SLIM-R-PIR-LUNA-BUS (Decken-PIR-Bewegungsmelder mit Beleuchtungsfunktion (Unterputz)) – Deckenmelder, der Infrarot zur Bewegungserkennung verwendet. Ausgestattet mit LEDs zur Beleuchtung. Zur Montage in einer abgehängten Decke.
SLIM-S-PIR-LUNA-BUS (Decken-PIR-Bewegungsmelder mit Beleuchtungsfunktion (Aufputz)) – Deckenmelder, der Infrarot zur Bewegungserkennung verwendet. Ausgestattet mit LEDs zur Beleuchtung. Zur Montage auf der Deckenoberfläche.
SLIM-DUAL-PRO-BUS (Dual-Technologie-Bewegungsmelder mit Anti-Maskierung) – Melder, der Infrarot und Mikrowellen zur Bewegungserkennung verwendet.
SLIM-DUAL-LUNA-BUS (Dual-Technologie-Bewegungsmelder mit Beleuchtungsfunktion) – Melder, der Infrarot und Mikrowellen zur Bewegungserkennung verwendet. Ausgestattet mit LEDs zur Beleuchtung.
SLIM-DUAL-LUNA-PET-BUS (Dual-Technologie-Bewegungsmelder mit Beleuchtungsfunktion und Haustierimmunität) – Melder, der Infrarot und Mikrowellen zur Bewegungserkennung verwendet. Ausgestattet mit LEDs zur Beleuchtung. Ignoriert sich bewegende Haustiere bis zu 20 Kilogramm.
SLIM-R-DUAL-PRO-BUS (Decken-Dual-Technologie-Bewegungsmelder mit Anti-Maskierung (Unterputz)) – Deckenmelder, der Infrarot und Mikrowellen zur Bewegungserkennung verwendet. Zur Montage in einer abgehängten Decke.
SLIM-S-DUAL-PRO-BUS (Decken-Dual-Technologie-Bewegungsmelder mit Anti-Maskierung (Aufputz)) – Deckenmelder, der Infrarot und Mikrowellen zur Bewegungserkennung verwendet. Zur Montage auf der Deckenoberfläche.
SLIM-R-DUAL-LUNA-BUS (Decken-Dual-Technologie-Bewegungsmelder mit Beleuchtungsfunktion (Unterputz)) – Deckenmelder, der Infrarot und Mikrowellen zur Bewegungserkennung verwendet. Ausgestattet mit LEDs zur Beleuchtung. Zur Montage in einer abgehängten Decke.
SLIM-S-DUAL-LUNA-BUS (Decken-Dual-Technologie-Bewegungsmelder mit Beleuchtungsfunktion (Aufputz)) – Deckenmelder, der Infrarot und Mikrowellen zur Bewegungserkennung verwendet. Ausgestattet mit LEDs zur Beleuchtung. Zur Montage auf der Deckenoberfläche.
TPH-2 (Temperatur-, Druck- und Feuchtigkeitssensor) – Sensor zur Messung von Temperatur, Druck und Luftfeuchtigkeit.
3.1.2 Expander
Erforderliche Firmware-Version der Expander: 6.02 (oder neuer).
INT-E (Zonenexpander) – Expander zur Erweiterung des Systems um 8 programmierbare verdrahtete Zonen.
INT-O (Ausgangsexpander) – Expander zur Erweiterung des Systems um 8 programmierbare verdrahtete Ausgänge.
INT-ORS (DIN-Schienen-Ausgangsexpander) – Expander zur Erweiterung des Systems um 8 programmierbare Relaisausgänge. Kann 230 VAC Elektrogeräte steuern. Zur Montage auf einer 35 mm DIN-Schiene.
INT-PP (Zonen- und Ausgangsexpander) – Expander zur Erweiterung des Systems um 8 programmierbare verdrahtete Zonen und 8 programmierbare verdrahtete Ausgänge.
INT-IORS (DIN-Schienen-Zonen- und Ausgangsexpander) – Expander zur Erweiterung des Systems um 8 programmierbare verdrahtete Zonen und 8 programmierbare Relaisausgänge. Kann 230 VAC Elektrogeräte steuern. Zur Montage auf einer 35 mm DIN-Schiene.
3.1.3 LCD-Bedienteile
Erforderliche Firmware-Version der LCD-Bedienteile: 2.02 (oder neuer).
INT-TSG2R (Touchscreen-Bedienteil) – LCD-Bedienteil mit 4,3" Touchscreen. Ausgestattet mit 13,56 MHz MIFARE Proximity-Kartenleser.
INT-TSH2R (Touchscreen-Bedienteil) – LCD-Bedienteil mit 7" Touchscreen. Ausgestattet mit 13,56 MHz MIFARE Proximity-Kartenleser.
INT-TSH210 (Touchscreen-Bedienteil) – LCD-Bedienteil mit 10" Touchscreen.
3.1.4 Bedienteile
Erforderliche Firmware-Version des Bedienteils: 1.03 (oder neuer).
SO-MF5 (Bedienteil mit MIFARE Proximity-Kartenleser) – Touch-Bedienteil. Ausgestattet mit 13,56 MHz MIFARE Proximity-Kartenleser.
3.1.5 Proximity-Kartenleser
Erforderliche Firmware-Version des Lesers: 1.03 (oder neuer).
SO-MF3 (MIFARE Proximity-Kartenleser) – 13,56 MHz MIFARE Proximity-Kartenleser.
3.2 Drahtlose Geräte
3.2.1 Melder
APD-200 (Motion Detector) – Melder, der Infrarot zur Bewegungserkennung verwendet.
APD-200 Pet (Motion Detector Pet) – Melder, der Infrarot zur Bewegungserkennung verwendet. Ignoriert sich bewegende Haustiere bis zu 20 Kilogramm.
APCAM-200 (Motion Detector Cam) – Melder, der Infrarot zur Bewegungserkennung verwendet. Er verfügt über eine Kamera, die im Alarmfall oder auf Anfrage des Benutzers Fotos sendet.
APMD-250 (Motion Detector Plus) – Melder, der Infrarot und Mikrowellen zur Bewegungserkennung verwendet.
AOD-210 (Outdoor Motion Detector) – Melder, der Infrarot und Mikrowellen zur Bewegungserkennung verwendet. Ignoriert sich bewegende Haustiere bis zu 20 Kilogramm. Für die Installation im Außenbereich konzipiert.
AOCAM-210 (Outdoor Motion Detector Cam) – Melder, der Infrarot und Mikrowellen zur Bewegungserkennung verwendet. Er verfügt über eine Kamera, die im Alarmfall oder auf Anfrage des Benutzers Fotos sendet. Ignoriert sich bewegende Haustiere bis zu 20 Kilogramm. Für die Installation im Außenbereich konzipiert.
ACD-220 (Curtain Detector) – Melder, der Infrarot zur Bewegungserkennung in einem vorhangförmigen Bereich verwendet.
AOCD-260 (Outdoor Curtain Detector) – Melder, der Infrarot und Mikrowellen zur Bewegungserkennung in einem vorhangförmigen Bereich verwendet. Für die Installation im Außenbereich konzipiert.
APC-200 (Ceiling Motion Detector) – Deckenmelder, der Infrarot zur Bewegungserkennung verwendet. Verfügbar in zwei Varianten:
- APC-200 R – zur Montage in einer abgehängten Decke.
- APC-200 S – zur Montage auf der Deckenoberfläche.
APMC-250 (Ceiling Motion Detector Plus) – Deckenmelder, der Infrarot und Mikrowellen zur Bewegungserkennung verwendet. Verfügbar in zwei Varianten:
- APMC-250 R – zur Montage in einer abgehängten Decke.
- APMC-250 S – zur Montage auf der Deckenoberfläche.
AGD-200 (Glass Break Detector) – Melder, der Glasbruch erkennt.
AXD-200 (Multipurpose Detector) – Multifunktionsmelder, der verwendet werden kann als:
- Erschütterungsmelder – erkennt Erschütterungen, die mit Versuchen einhergehen, eine Tür oder ein Fenster aufzubrechen.
- Öffnungsmelder – erkennt das Öffnen einer Tür oder eines Fensters. Sie können einen verdrahteten NC-Melder (z.B. einen verdrahteten Öffnungsmelder) an den Melder anschließen. Der integrierte Öffnungssensor kann deaktiviert werden.
- Erschütterungs- und Öffnungsmelder – erkennt Erschütterungen, die mit Versuchen einhergehen, eine Tür oder ein Fenster aufzubrechen. Er erkennt auch das Öffnen einer Tür oder eines Fensters. Sie können einen verdrahteten NC-Melder daran anschließen (z.B. einen verdrahteten Öffnungsmelder). Der integrierte Öffnungssensor kann deaktiviert werden.
- Wassermelder – erkennt Überschwemmungen im Innenbereich. Die FPX-1 Sonde von SATEL ist erforderlich.
- Temperatursensor – misst die Lufttemperatur.
- Rolladenmelder – erkennt das Öffnen einer Tür oder eines Fensters. Sie können daran einen verdrahteten Rolladenmelder und einen verdrahteten NC-Melder (z.B. einen verdrahteten Öffnungsmelder) anschließen.
AXD-200 Lite (Opening Detector) – Melder, der das Öffnen einer Tür oder eines Fensters erkennt. Sie können einen verdrahteten NC-Melder daran anschließen (z.B. einen verdrahteten Öffnungsmelder). Der integrierte Öffnungssensor kann deaktiviert werden.
AFD-200 (Flood Detector) – Melder, der Überschwemmungen im Innenbereich erkennt.
ASD-200 (Fire Detector Plus) – Melder, der das Vorhandensein von Rauch oder einen schnellen Temperaturanstieg (frühe Anzeichen eines Brandes) erkennt.
ASD-250 (Fire Detector Pro) – Melder, der das Vorhandensein von Rauch (frühes Anzeichen eines Brandes) erkennt. Er erfüllt die Anforderungen der EN 14604.
ACMD-200 (Carbon Monoxide Detector) – Melder, der gefährliche Kohlenmonoxidkonzentrationen erkennt.
ADD-200 (Outdoor Dusk Detector) – Melder, der Dämmerung und Morgendämmerung basierend auf der Messung der Lichtintensität erkennt. Für die Installation im Außenbereich konzipiert.
ATPH-200 (Multi Sensor) – Melder, der Temperatur, Druck und Feuchtigkeit misst.
3.2.2 Aktoren
ADC-200 (Smart Dimmer) – Dimmer zur Anpassung der Helligkeit von 230 VAC Beleuchtung. Er kann zum Ein- / Ausschalten / Dimmen / Aufhellen der Beleuchtung verwendet werden.
ARC-200 (Smart RGBW LED Driver) – Controller zur Steuerung der Lichtfarbe und Anpassung der Helligkeit von 12...48 VDC LED-Beleuchtung. Er kann zum Ein- / Ausschalten / Dimmen / Aufhellen der Beleuchtung / Ändern der Lichtfarbe verwendet werden.
ARSC-200 (Smart Blinds) – Controller zum Öffnen und Schließen von Rollläden / Jalousien / elektrischen Fenstern. Er steuert Geräte, die von einem 230 VAC Motor mit Endschaltern angetrieben werden.
ART-210 (Smart Thermostat) – Heizkörperthermostat zur Aufrechterhaltung der eingestellten Raumtemperatur durch Regulierung des Warmwasserflusses zum Heizkörper.
ASW-200 (Smart Plug) – Steckdose zum Ein- / Ausschalten beliebiger 230 VAC Elektrogeräte, die an ihre Steckdose angeschlossen sind.
ASW-210 (Smart 2-CH Relay) – Controller zum Ein- / Ausschalten von bis zu zwei 230 VAC Elektrogeräten.
BE WAVE System Geräte
ASW-220 (Smart 2-CH Relay PM)
Controller zum Ein- und Ausschalten von bis zu zwei elektrischen Geräten mit 230 VAC. Er misst die von den an die Controller-Ausgänge angeschlossenen Geräten verbrauchte Leistung.
Sirenen
ASP-200 (Outdoor Siren) – Sirene mit Schall- und Lichtsignalisierung. Für die Installation im Außenbereich konzipiert.
ASP-215 (Indoor Siren) – Sirene mit Schall- und Lichtsignalisierung.
Bedienteil
AKP-200 (Smart Keypad) – Bedienteil zur Steuerung des BE WAVE Systems.
Handsender und Taster
APT-200 (Smart Keyfob) – Handsender zur Fernsteuerung des BE WAVE Systems.
APT-210 (Smart Keyfob) – Handsender zur Fernsteuerung des BE WAVE Systems.
APB-200 (Panic Button) – Paniktaster.
APB-210 (Smart Button) – Steuertaster.
Erweiterungsmodule
ACX-210 (Mini Multi Extender) – Erweiterungsmodul, das die Verwendung von drahtgebundenen Meldern in einem Funksystem sowie die Steuerung drahtgebundener Geräte ermöglicht. Aufgrund seiner kompakten Größe kann es im Gehäuse eines anderen Geräts installiert werden.
ACX-220 (Multi Extender) – Erweiterungsmodul, das die Verwendung von drahtgebundenen Meldern in einem Funksystem sowie die Steuerung drahtgebundener Geräte ermöglicht.
AUT-200 (Wireless Universal Transmitter) – Modul, das die Verwendung von drahtgebundenen Meldern in einem Funksystem ermöglicht.
ATX-200 (Smart Switch Controller) – Modul, das die Verwendung von elektrischen Schaltern zur Steuerung des BE WAVE Systems ermöglicht.
Repeater
ARU-200 (Smart Repeater) – Funksignal-Repeater, der die Reichweite der Funkkommunikation im BE WAVE System erweitert. Dies ermöglicht die Installation von Funkgeräten in größerer Entfernung von der Zentrale.
Virtuelle IP-Geräte
Ein IP-Gerät kann HTTP-Benachrichtigungen empfangen und senden. Wenn eine HTTP-Benachrichtigung empfangen wird (z.B. von einer IP-Kamera), wird die IP-Zone verletzt. Wenn der IP-Ausgang aktiviert/deaktiviert wird, wird eine HTTP-Benachrichtigung gesendet.
Aus Sicherheitsgründen wird nicht empfohlen, HTTP-Anfragen außerhalb des lokalen Netzwerks zu verwenden. Diese Anfragen sind nicht verschlüsselt.
Installation
Trennen Sie die Stromversorgung, bevor Sie elektrische Anschlüsse vornehmen.
Folgende Werkzeuge sind für die Installation nützlich:
- Schlitzschraubendreher 2,5 mm
- Kreuzschlitzschraubendreher
- Präzisionszange
- Flachzange
- Bohrmaschine mit Bohrersatz
Installationsplan
Bevor Sie mit der Installation beginnen, erstellen Sie einen Plan der Räumlichkeiten und markieren Sie darauf alle Geräte, die in das System integriert werden sollen: Zentrale, Bedienteile, Melder, Sirenen, Erweiterungsmodule usw. Die Zentrale und andere Alarmkomponenten sollten innerhalb des geschützten Bereichs installiert werden.
Ermittlung der Stromaufnahme des Systems
In der Planungsphase des Alarmsystems sollten Sie die Stromaufnahmen der drahtgebundenen Geräte im System addieren (Zentrale, Bedienteile, Erweiterungsmodule, Melder, Sirenen usw.). Dies ermöglicht die Auswahl der richtigen Stromversorgung für das System. Bei mehr Geräten kann es notwendig sein, mehrere Netzteile im System zu verwenden.
Wenn Sie Geräte an bestimmte Stromausgänge anschließen möchten, beachten Sie, dass die Summe der Stromaufnahmen der angeschlossenen Geräte die maximale Strombelastbarkeit dieser Ausgänge nicht überschreiten darf.
Verkabelung
Bereiten Sie die Kabel für den Anschluss drahtgebundener Geräte vor und verlegen Sie diese zum Installationsort der Zentrale. Für den Anschluss von Geräten an Schraubklemmen verwenden Sie flexible Leitungen mit einem Querschnitt von 0,5-0,75 mm². Für den RS-Kommunikationsbus verwenden Sie ein UTP-Kabel (ungeschirmtes Twisted-Pair-Kabel).
Installation der Zentrale
Die Hauptplatine der Zentrale enthält elektronische Bauteile, die empfindlich gegenüber elektrischen Ladungen sind.
Installationshinweise
- Die Zentrale sollte in Innenräumen mit normaler Luftfeuchtigkeit installiert werden.
- Installieren Sie die Zentrale nicht im Freien.
- Berücksichtigen Sie bei der Wahl des Installationsorts die Funkreichweite.
- Dicke Wände, Metalltrennwände usw. reduzieren die Reichweite des Funksignals.
- Die Zentrale muss vor unbefugtem Zugriff geschützt werden.
- Es wird empfohlen, die Zentrale in einem Kunststoffgehäuse zu installieren.
- Installieren Sie die Zentrale nicht in einem Metallgehäuse.
- Die Zentrale benötigt eine 12 VDC Stromversorgung. Sie können die Stromversorgung an den APS-Anschluss (Netzteil von SATEL, z.B. APS-412) oder an die Schraubklemmen anschließen.
- Verlegen Sie die Kabel innerhalb des Zentralengehäuses und befestigen Sie das Gehäuse mit Schrauben und Dübeln an der Wand.
- Denken Sie daran, den Gehäuse-Sabotagekontakt an den Sabotageeingang der Zentrale anzuschließen. Wenn der Gehäuse-Sabotagekontakt nicht an den Sabotageeingang der Zentrale angeschlossen werden soll, verbinden Sie die Klemme TMP mit der Klemme COM.
Beschreibung der Hauptplatine
Abb. 1. Hauptplatine der Zentrale.
- ① Antennenkabel.
- ② LED-Anzeige STATUS:
- blinkt pink – Zentrale startet
- leuchtet pink – Zentrale arbeitet im WLAN-Access-Point-Modus (Sie können sich mit der Zentrale im Netzwerk BEWAVE_AP verbinden)
- leuchtet blau – Zentrale ist mit einem lokalen Netzwerk verbunden, hat aber keinen Internetzugang oder keine Verbindung zum SATEL-Server
- leuchtet grün – Zentrale ist mit dem Internet verbunden
- zusätzlich gelb blinkend – Störung
- zusätzlich rot blinkend – Alarm
- Farben wechseln fließend – Firmware-Update der Zentrale läuft
- leuchtet weiß – Werksreset der Zentrale läuft
- ③ Taste CONNECT – 5 Sekunden gedrückt halten, um den WLAN-Access-Point-Modus zu aktivieren/deaktivieren.
- ④ Taste RESET – 5 Sekunden gedrückt halten, um die Werkseinstellungen wiederherzustellen (siehe „Hardware-Werksreset" S. 76).
- ⑤ APS-Anschluss zum Anschließen eines SATEL-Netzteils (z.B. APS-412).
Die Zentrale meldet folgende Informationen über das an den APS-Anschluss angeschlossene Netzteil:
- Versorgungsspannung
- Stromaufnahme vom Netzteil
- Netzteilstörungen (Ausfall 230 VAC, Batteriestörung, Netzteilüberlastung)
- ⑥ SIM1-Steckplatz für die erste SIM-Karte [HYBRID 128 Plus].
- ⑦ SIM2-Steckplatz für die zweite SIM-Karte [HYBRID 128 Plus].
- ⑧ SD-Speicherkarte (werkseitig installiert). Auf der SD-Karte gespeichert sind:
- Backup-Einstellungen (um Einstellungen im Störungsfall wiederherzustellen oder auf eine andere Zentrale zu kopieren)
- Fotos, die von Meldern mit Kamera gesendet wurden
- Fotos, die in der Be Wave App / BE WAVE Soft Programm verwendet werden (für personalisierte Raumansichten)
- Daten von Geräten, die Temperatur, Druck, Luftfeuchtigkeit, Stromverbrauch usw. messen
- Datei mit Namen von Systemelementen (kann erstellt werden, wenn die Datei an die Alarmzentrale weitergeleitet werden soll)
- ⑨ LAN-Kabelanschluss.
Beschreibung der Klemmen
| Klemme | Beschreibung |
|---|---|
| +12V | +12 VDC Stromeingang / +12 VDC Stromausgang, wenn das Erweiterungsmodul von einem an den APS-Anschluss angeschlossenen Netzteil versorgt wird |
| COM | Gemeinsame Masse |
| A, B | RS-Kommunikationsbus |
| TMP | Sabotageeingang (NC). Wenn der Gehäuse-Sabotagekontakt nicht an den Eingang angeschlossen werden soll, verbinden Sie die Klemme TMP mit der Klemme COM |
| O1...O4 | Programmierbare Hochstromausgänge (+12 VDC) |
| Z1…Z4 | Programmierbare Zonen |
Anschluss der Bus-Geräte
- Sie können bis zu 32 Geräte an den RS-Bus anschließen.
- Verwenden Sie ein UTP-Kabel (ungeschirmtes Twisted-Pair-Kabel).
- Die Länge des Busses darf 1200 m nicht überschreiten.
- Platzieren Sie 120 Ω ±20% Widerstände an beiden Enden des Busses.
- Verbinden Sie die COM-Klemmen aller Geräte am Bus mit einem zusätzlichen Draht.
Abb. 2. Anschlussweise von Geräten an den RS-Bus.
Anschluss der Melder
Die Zonen unterstützen folgende Schleifentypen:
- NC – für den Anschluss eines Melders mit NC (normally closed) Alarmausgang. Das Öffnen des Stromkreises löst einen Alarm aus.
- NO – für den Anschluss eines Melders mit NO (normally open) Alarmausgang. Das Schließen des Stromkreises löst einen Alarm aus.
- EOL – für den Anschluss eines Melders mit NC oder NO Alarmausgang. Ein EOL-Widerstand muss im Stromkreis verwendet werden. Das Schließen oder Öffnen des Stromkreises löst einen Alarm aus.
- 2EOL/NC – für den Anschluss eines Melders mit NC Alarmausgang und Sabotageausgang. Zwei EOL-Widerstände müssen im Stromkreis verwendet werden. Die Zone kann 3 Zustände erkennen: normal, Alarm und Sabotage.
- 2EOL/NO – wie 2EOL/NC, aber für einen Melder mit NO Alarmausgang.
- Roller shutter – für den Anschluss eines Rollladenmelders.
- Shock – für den Anschluss eines Erschütterungsmelders. Sie können auch einen Melder mit NC Alarmausgang an die Zone anschließen (z.B. können Sie einen Erschütterungsmelder und einen Magnetkontakt in Reihe schalten).
- Roller shutter 2EOL/NC – für den Anschluss eines Rollladenmelders mit Sabotageausgang. Zwei EOL-Widerstände müssen im Stromkreis verwendet werden. Die Zone kann 3 Zustände erkennen: normal, Alarm und Sabotage.
- Shock 2EOL/NC – für den Anschluss eines Erschütterungsmelders mit Sabotageausgang. Zwei EOL-Widerstände müssen im Stromkreis verwendet werden. Die Zone kann 3 Zustände erkennen: normal, Alarm und Sabotage.
- 3EOL/NC – für den Anschluss eines Melders mit NC Alarmausgang, Sabotageausgang und Anti-Maskierungs-Ausgang. Drei EOL-Widerstände müssen im Stromkreis verwendet werden. Die Zone kann 4 Zustände erkennen: normal, Alarm, Sabotage und Maskierung des Melders.
- 3EOL/NO – wie 3EOL/NC, aber für einen Melder mit NO Alarmausgang.
Abb. 3. Anschlussmöglichkeiten von Meldern an Zonen. Die Melderausgänge sind mit Buchstaben gekennzeichnet: A - Alarm, T – Sabotage, M – Anti-Maskierung. R=R1+R2.
Endwiderstände
Sie können den Wert der im System zu verwendenden Endwiderstände programmieren (siehe „Erweiterte Einstellungen" S. 65). Standardmäßig sind folgende Werte programmiert:
- R1 = 1,1 kΩ
- R2 = 1,1 kΩ
- R3 = 2,2 kΩ
Gemäß den Werkseinstellungen, abhängig vom Verdrahtungstyp:
- EOL – verwenden Sie einen 2,2 kΩ Widerstand
- 2EOL – verwenden Sie zwei 1,1 kΩ Widerstände
Anschluss an das LAN
Die Zentrale kann nur in lokalen Netzwerken (LAN) betrieben werden. Sie darf nicht direkt an ein öffentliches Computernetzwerk (MAN, WAN) angeschlossen werden. Um eine Verbindung zu einem öffentlichen Netzwerk herzustellen, verwenden Sie einen Router oder xDSL-Modem.
Wenn die Zentrale an das kabelgebundene LAN-Netzwerk angeschlossen werden soll, verbinden Sie das Kabel mit dem LAN-Anschluss. Verwenden Sie ein Kabel, das dem 100Base-TX-Standard entspricht, mit RJ-45-Stecker (dasselbe wie für den Anschluss des Computers an das Netzwerk).
Installation der SIM-Karten [HYBRID 128 Plus]
Setzen Sie eine Mini-SIM-Karte in den SIM1-Steckplatz ein. Wenn Sie zwei Karten verwenden möchten, setzen Sie die zweite Mini-SIM-Karte in den SIM2-Steckplatz ein.
Wenn die SIM-Karte einen PIN-Code erfordert, können Sie diesen nach dem Start der Zentrale über die Be Wave App oder das BE WAVE Soft Programm programmieren.
Anschluss der Stromversorgung und Start der Zentrale
Verwenden Sie zur Stromversorgung der Zentrale ein 12 VDC Netzteil (z.B. das SATEL APS-412 Netzteil).
Schließen Sie niemals gleichzeitig die Stromversorgung an den APS-Anschluss und die Klemmen an.
- Schließen Sie das Netzteil an den APS-Anschluss an oder verbinden Sie die Stromkabel mit den Klemmen +12V und COM.
- Schalten Sie das Netzteil ein (schalten Sie die 230 V AC Stromversorgung im Stromkreis ein, an den das Netzteil angeschlossen ist). Die Zentrale startet (die LED-Anzeige STATUS beginnt zu blinken).
Anschluss der Sirenen
Es wird empfohlen, die Zentrale ohne angeschlossene Sirenen zu starten. Dies verhindert ein versehentliches Auslösen der Signalisierung nach dem Start der Zentrale.
Die Ausgänge O1...O4 sind 1 A / 12 VDC Hochstromausgänge. An diese Ausgänge können Sie Sirenen anschließen:
- ohne eigene Stromversorgung (z.B. SP-500, SP-4001, SP-4003, SPL-2010, SPW-100, SPW-210, SPW-220)
- mit eigener Stromversorgung (z.B. SP-4002, SP-4004, SP-4006, SP-6500, SPLZ-1011, SD-3001, SD-6000)
Einzelheiten zum Anschluss und zur Konfiguration der Einstellungen (falls erforderlich) entnehmen Sie bitte der Anleitung der Sirene.
Abb. 4. Anschluss von Sirenen an die Zentralenausgänge. I – Sirene ohne eigene Stromversorgung. II - Sirene mit eigener Stromversorgung.
Installation von Funkgeräten
Einzelheiten zur Installation von Funkgeräten im BE WAVE System entnehmen Sie bitte den Anleitungen dieser Geräte.
Verwaltung, Programmierung und Steuerung des Systems
Sie können das System verwalten, programmieren und steuern mit:
- Be Wave App
- BE WAVE Soft Programm
Alle Einstellungen des INT-TSG2R / INT-TSH2R / INT-TSH210 LCD-Bedienteils können nur im BE WAVE Soft Programm programmiert werden.
Be Wave App
Die Be Wave App ist für mobile Geräte konzipiert. Sie können sie aus diesen Online-Stores herunterladen: „Google Play" (für Android-Geräte) und „App Store" (für iOS-Geräte). Erforderliche Android-Systemversion: 11 (oder neuer). Erforderliche iOS-Systemversion: 11 (oder neuer). Erforderliche Be Wave App-Version: 1.2.
Beschreibung des Startbildschirms der Be Wave App
Der Screenshot ist ein Beispiel. Er zeigt den Startbildschirm, nachdem die Zentrale (Standort) und Geräte zur App hinzugefügt wurden.
Erklärung:
- Symbol und Name des Standorts (Zentrale). Tippen Sie darauf, um den Bildschirm „Konto auswählen" zu öffnen.
- Statusleiste.
- Registerkarte „Gruppen". Tippen Sie darauf, um Gruppen anzuzeigen.
- Gruppen. Tippen Sie auf eine Gruppe, um den Gruppenbildschirm zu öffnen.
- Räume: Tippen Sie auf einen Raum, um den Raumbildschirm zu öffnen.
- Menüleiste:
- 🏠 - tippen Sie darauf, um den Startbildschirm zu öffnen
- ⚡ - tippen Sie darauf, um den Bildschirm „Automation" zu öffnen
- 🛡️ - tippen Sie darauf, um den Bildschirm „Alarmsystem" zu öffnen
- ⚙️ - tippen Sie darauf, um den Bildschirm „Einstellungen" zu öffnen
- Profilsymbol. Tippen Sie darauf, um den Bildschirm „Mein Profil" zu öffnen.
- Registerkarte „Szenen". Tippen Sie darauf, um die im System erstellten Szenen anzuzeigen.
BE WAVE Soft Programm
Das BE WAVE Soft Programm ist für Windows-Computer konzipiert. Sie können es von www.satel.pl herunterladen. Erforderliche Betriebssystemversion: Windows 10 / Windows 11 (oder neuer). Erforderliche BE WAVE Soft Programmversion: 1.00.
Beschreibung des Startbildschirms des BE WAVE Soft Programms
Der Screenshot ist ein Beispiel. Er zeigt den Startbildschirm, nachdem die Zentrale (Standort) und Geräte zum Programm hinzugefügt wurden.
Erklärung:
- Profilsymbol. Klicken Sie darauf, um das Fenster „Mein Profil" zu öffnen.
- Registerkarte „Gruppen". Klicken Sie darauf, um Gruppen anzuzeigen.
- Symbol und Name des Standorts (Zentrale). Klicken Sie auf die Schaltfläche „Wechseln", um das Fenster „Konto auswählen" zu öffnen.
- Seitenmenü (enthält die gleichen Elemente wie der Bildschirm „Einstellungen" in der Be Wave App).
- Menüleiste:
- 🏠 - klicken Sie darauf, um den Startbildschirm zu öffnen
- ⚡ - klicken Sie darauf, um das Fenster „Automation" zu öffnen
- 🛡️ - klicken Sie darauf, um das Fenster „Alarmsystem" zu öffnen
- Statusleiste.
- Registerkarte „Szenen". Klicken Sie darauf, um die im System erstellten Szenen anzuzeigen.
- Gruppen. Klicken Sie auf eine Gruppe, um das Gruppenfenster zu öffnen.
- Räume: Klicken Sie auf einen Raum, um das Raumfenster zu öffnen.
Hinzufügen der Zentrale (Standort)
Nach dem Start arbeitet die Zentrale mit Werkseinstellungen im WLAN-Access-Point-Modus (die STATUS-LED leuchtet pink). Dies ermöglicht der App die Verbindung zur Zentrale.
Hinzufügen der Zentrale in der Be Wave App
Hinzufügen der ersten Zentrale (Standort)
Bevor Sie die Be Wave App starten, verbinden Sie Ihr Telefon mit dem BEWAVE_AP Netzwerk. Der vollständige Name des Netzwerks enthält die MAC-Adresse der Zentrale. Stellen Sie sicher, dass es die MAC-Adresse Ihrer Zentrale ist.
- Starten Sie die Be Wave App. Der Bildschirm „Neuen Standort hinzufügen" wird angezeigt.
- Tippen Sie auf die Zentrale (Standort), die Sie hinzufügen möchten. Am unteren Bildschirmrand erscheinen verschiedene Schaltflächen.
- Tippen Sie auf „Verbinden". Der Bildschirm „Neuer Standort – Standorteinstellungen" wird angezeigt.
- Geben Sie den Namen des Standorts ein und wählen Sie eines der Symbole zur Darstellung des Standorts aus, tippen Sie dann auf „Weiter". Der Bildschirm „Neuer Standort – Installateur-Konto" wird angezeigt.
- Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort für den Installateur ein, tippen Sie dann auf „Speichern". Der Bildschirm „Neuer Standort – Kommunikationsmethoden" wird angezeigt.
- Wählen Sie die Kommunikationsmethode aus, die mit der Zentrale verwendet werden soll. Ein neuer Bildschirm wird angezeigt. Konfigurieren Sie die Einstellungen für die ausgewählte Kommunikationsmethode und speichern Sie dann die Einstellungen.
Hinzufügen einer weiteren Zentrale (Standort)
- Tippen Sie auf das Symbol oder den Namen des Standorts. Der Bildschirm „Konto auswählen" wird angezeigt.
- Tippen Sie auf einen leeren Bereich des Bildschirms, um den Standort abzuwählen. Die Schaltfläche „Neuen Standort hinzufügen" wird am unteren Bildschirmrand angezeigt.
- Verbinden Sie Ihr Telefon mit dem BEWAVE_AP-Netzwerk. Der vollständige Name des Netzwerks enthält die MAC-Adresse der Zentrale. Stellen Sie sicher, dass es sich um die MAC-Adresse der neuen Zentrale handelt.
- Tippen Sie auf die Schaltfläche „Neuen Standort hinzufügen". Der Bildschirm „Neuen Standort hinzufügen" wird angezeigt.
- In den nächsten Schritten ist die Vorgehensweise dieselbe wie beim Hinzufügen der ersten Zentrale.
Hinzufügen der Zentrale im Programm BE WAVE Soft
Der Computer muss mit demselben lokalen Netzwerk wie die Zentrale verbunden sein oder über eine WLAN-Netzwerkkarte verfügen.
Hinzufügen der ersten Zentrale (Standort)
Wenn die Zentrale nicht mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist, verbinden Sie Ihren Computer vor dem Start des Programms BE WAVE Soft mit dem BEWAVE_AP-Netzwerk. Der vollständige Name des Netzwerks enthält die MAC-Adresse der Zentrale. Stellen Sie sicher, dass es sich um die MAC-Adresse Ihrer Zentrale handelt.
- Starten Sie das Programm BE WAVE Soft. Das Fenster „Neuen Standort hinzufügen" wird angezeigt.
- Klicken Sie auf die Zentrale (Standort), die Sie hinzufügen möchten. Am unteren Rand des Fensters werden verschiedene Schaltflächen angezeigt.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche „Verbinden". Das Fenster „Neuer Standort – Standorteinstellungen" wird angezeigt.
- Geben Sie den Namen des Standorts ein und wählen Sie eines der Symbole zur Darstellung des Standorts aus. Klicken Sie dann auf „Weiter". Das Fenster „Neuer Standort – Installateur-Konto" wird angezeigt.
- Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort für den Installateur ein und klicken Sie dann auf „Speichern". Das Fenster „Neuer Standort – Kommunikationsmethoden" wird angezeigt.
- Wählen Sie die Kommunikationsmethode aus, die mit der Zentrale verwendet werden soll. Ein neues Fenster wird angezeigt. Konfigurieren Sie die Einstellungen für die ausgewählte Kommunikationsmethode und speichern Sie dann die Einstellungen. Sie kehren zum Bildschirm „Neuer Standort – Kommunikationsmethoden" zurück. Klicken Sie auf „Speichern". Ein Fenster wird angezeigt, das besagt, dass die Zentrale für den Betrieb vorbereitet wird.
Während die Zentrale für den Betrieb vorbereitet wird, wird der WLAN-Access-Point-Modus deaktiviert. Die Zentrale wechselt zur ausgewählten Kommunikationsmethode.
- Wenn das Programm über die ausgewählte Kommunikationsmethode eine Verbindung zur Zentrale hergestellt hat, wird der Startbildschirm des Programms angezeigt. Sie können das erste Gerät zum System hinzufügen.
Hinzufügen einer weiteren Zentrale (Standort)
- Klicken Sie auf die Schaltfläche „Wechseln" neben dem Standortnamen. Das Fenster „Konto auswählen" wird angezeigt.
- Klicken Sie auf einen leeren Bereich im Fenster, um den Standort abzuwählen. Die Schaltfläche „Neuen Standort hinzufügen" wird am unteren Rand des Fensters angezeigt.
Wenn die Zentrale nicht mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist, verbinden Sie Ihren Computer mit dem BEWAVE_AP-Netzwerk. Der vollständige Name des Netzwerks enthält die MAC-Adresse der Zentrale. Stellen Sie sicher, dass es sich um die MAC-Adresse der neuen Zentrale handelt.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche „Neuen Standort hinzufügen". Das Fenster „Neuen Standort hinzufügen" wird angezeigt.
- In den nächsten Schritten ist die Vorgehensweise dieselbe wie beim Hinzufügen der ersten Zentrale.
Hinzufügen von Hauptplatinen-Zonen und -Ausgängen zum System
Die Hauptplatinen-Zonen/-Ausgänge müssen zum System hinzugefügt werden, damit das System die daran angeschlossenen Geräte unterstützen kann.
Hinzufügen von Hauptplatinen-Zonen und -Ausgängen in der Be Wave App
- Tippen Sie auf dem Startbildschirm auf die Schaltfläche „Gerät hinzufügen". Auf einem neuen Bildschirm werden Sie aufgefordert, das Gerät einzuschalten.
- Tippen Sie auf „Weiter". Die Liste der von der Zentrale erkannten Geräte wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Tippen Sie auf „MAIN BOARD". Der Bildschirm mit den Einstellungen für Hauptplatinen-Zonen/-Ausgänge wird angezeigt.
- Konfigurieren Sie die Einstellungen der Zonen/Ausgänge, die Sie zum System hinzufügen möchten (geben Sie den Namen ein, weisen Sie die Zone/den Ausgang einem Raum und einer Gruppe zu, wählen Sie den Zonentyp/Ausgangsbetriebsmodus – siehe „Geräteeinstellungen" S. 61) und tippen Sie dann auf „Speichern".
- Wenn Sie nicht alle Zonen/Ausgänge (Kanäle) konfiguriert haben, wird eine Warnung angezeigt. Sie können auf „Abbrechen" tippen, um zur Konfiguration der Zonen/Ausgänge zurückzukehren, oder auf „Ja" tippen, um die konfigurierten Zonen/Ausgänge zum System hinzuzufügen.
- Wenn Sie alle Zonen/Ausgänge (Kanäle) konfiguriert haben oder auf dem Warnbildschirm auf „Ja" getippt haben, wird ein Bildschirm angezeigt, der besagt, dass das Gerät hinzugefügt wurde.
- Tippen Sie auf „Weitere hinzufügen", wenn Sie ein weiteres Gerät hinzufügen möchten, oder auf „Fertig", wenn Sie keine weiteren Geräte hinzufügen möchten.
- Konfigurieren Sie zusätzliche Einstellungen, falls dies für die Zone/den Ausgang erforderlich ist (z. B. erfordern Ausgänge, für die der Betriebsmodus „Alarm" ausgewählt wurde, die Programmierung der Alarmquellen – siehe „Alarmquelle" S. 64).
Hinzufügen von Hauptplatinen-Zonen und -Ausgängen in der BE WAVE Soft App
- Klicken Sie auf die Schaltfläche „Gerät hinzufügen". Im neuen Fenster werden Sie aufgefordert, das Gerät einzuschalten.
- Klicken Sie auf „Weiter". Die Liste der von der Zentrale erkannten Geräte wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Klicken Sie auf „MAIN BOARD". Das Fenster mit den Hauptplatinen-Zonen/-Ausgängen wird angezeigt.
- Konfigurieren Sie die Einstellungen der Zonen/Ausgänge, die Sie zum System hinzufügen möchten (geben Sie den Namen ein, weisen Sie die Zone/den Ausgang einem Raum und einer Gruppe zu, wählen Sie den Zonentyp/Ausgangsbetriebsmodus – siehe „Geräteeinstellungen" S. 61) und klicken Sie dann auf „Speichern".
- Wenn Sie nicht alle Zonen/Ausgänge (Kanäle) konfiguriert haben, wird eine Warnung angezeigt. Sie können auf „Abbrechen" klicken, um zur Konfiguration der Zonen/Ausgänge zurückzukehren, oder auf „Ja" klicken, um die konfigurierten Zonen/Ausgänge zum System hinzuzufügen.
- Wenn Sie alle Zonen/Ausgänge (Kanäle) konfiguriert haben oder im Warnfenster auf „Ja" geklickt haben, wird ein Fenster angezeigt, das besagt, dass das Gerät hinzugefügt wurde.
- Klicken Sie auf „Weitere hinzufügen", wenn Sie ein weiteres Gerät hinzufügen möchten, oder auf „Fertig", wenn Sie keine weiteren Geräte hinzufügen möchten.
- Konfigurieren Sie zusätzliche Einstellungen, falls dies für die Zone/den Ausgang erforderlich ist (z. B. erfordern Ausgänge, für die der Betriebsmodus „Alarm" ausgewählt wurde, die Programmierung der Alarmquellen – siehe „Alarmquelle" S. 64).
Hinzufügen eines Bus-Geräts zum System
Hinzufügen eines Bus-Geräts in der Be Wave App
- Tippen Sie auf dem Raum-Bildschirm, Gruppen-Bildschirm oder Einstellungen-Bildschirm auf die Schaltfläche „Gerät hinzufügen". Auf einem neuen Bildschirm werden Sie aufgefordert, das Gerät einzuschalten.
- Tippen Sie auf „Weiter". Die Liste der von der Zentrale erkannten Geräte wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Tippen Sie auf „Kabelgebundene Geräteidentifikation". Wenn die Identifikation abgeschlossen ist, werden die Bus-Geräte in der Geräteliste angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Tippen Sie auf das Bus-Gerät, das Sie hinzufügen möchten. Ein Bildschirm mit Geräteeinstellungen wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Konfigurieren Sie die Geräteeinstellungen (geben Sie den Namen ein, weisen Sie das Gerät einem Raum und einer Gruppe zu usw. – siehe „Geräteeinstellungen" S. 61) und tippen Sie dann auf „Speichern".
- Wenn das Gerät mehrere Kanäle bietet und Sie nicht alle konfiguriert haben, wird eine Warnung angezeigt. Sie können auf „Abbrechen" tippen, um zur Gerätekonfiguration zurückzukehren, oder auf „Ja" tippen, um die konfigurierten Kanäle hinzuzufügen.
- Wenn Sie alle Kanäle konfiguriert haben oder auf dem Warnbildschirm auf „Ja" getippt haben, wird ein Bildschirm angezeigt, der besagt, dass das Gerät hinzugefügt wurde.
- Tippen Sie auf „Weitere hinzufügen", wenn Sie ein weiteres Gerät hinzufügen möchten, oder auf „Fertig", wenn Sie keine weiteren Geräte hinzufügen möchten.
- Konfigurieren Sie zusätzliche Einstellungen, falls dies für das Gerät erforderlich ist (z. B. erfordern Ausgänge, für die der Betriebsmodus „Alarm" ausgewählt wurde, die Programmierung der Alarmquellen – siehe „Alarmquelle" S. 64).
Hinzufügen eines Bus-Geräts im Programm BE WAVE Soft
- Klicken Sie im Seitenmenü, im Raumfenster oder im Gruppenfenster auf die Schaltfläche „Gerät hinzufügen". Im neuen Fenster werden Sie aufgefordert, das Gerät einzuschalten.
- Klicken Sie auf „Weiter". Die Liste der von der Zentrale erkannten Geräte wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Klicken Sie auf „Kabelgebundene Geräteidentifikation". Wenn die Identifikation abgeschlossen ist, werden die Bus-Geräte in der Geräteliste angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Klicken Sie auf das Bus-Gerät, das Sie hinzufügen möchten. Ein Fenster mit Geräteeinstellungen wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Konfigurieren Sie die Geräteeinstellungen (geben Sie den Namen ein, weisen Sie das Gerät einem Raum und einer Gruppe zu usw. – siehe „Geräteeinstellungen" S. 61) und klicken Sie dann auf „Speichern".
- Wenn das Gerät mehrere Kanäle bietet und Sie nicht alle konfiguriert haben, wird eine Warnung angezeigt. Sie können auf „Abbrechen" klicken, um zur Gerätekonfiguration zurückzukehren, oder auf „Ja" klicken, um die konfigurierten Kanäle hinzuzufügen.
- Wenn Sie alle Kanäle konfiguriert haben oder im Warnfenster auf „Ja" geklickt haben, wird ein Fenster angezeigt, das besagt, dass das Gerät hinzugefügt wurde.
- Klicken Sie auf „Weitere hinzufügen", wenn Sie ein weiteres Gerät hinzufügen möchten, oder auf „Fertig", wenn Sie keine weiteren Geräte hinzufügen möchten.
- Konfigurieren Sie zusätzliche Einstellungen, falls dies für das Gerät erforderlich ist (z. B. erfordern Ausgänge, für die der Betriebsmodus „Alarm" ausgewählt wurde, die Programmierung der Alarmquellen – siehe „Alarmquelle" S. 64).
Hinzufügen eines Funkgeräts zum System
Bevor Sie ein Gerät hinzufügen, das zuvor im BE WAVE/ABAX 2/ABAX-System registriert war, müssen Sie es neu starten (entfernen Sie die Batterie/schalten Sie das Gerät für 30 Sekunden aus).
Hinzufügen eines Funkgeräts in der Be Wave App
- Tippen Sie auf dem Raum-Bildschirm, Gruppen-Bildschirm oder Einstellungen-Bildschirm auf die Schaltfläche „Gerät hinzufügen". Auf einem neuen Bildschirm werden Sie aufgefordert, das Gerät einzuschalten.
- Legen Sie die Batterie ein, schließen Sie die Stromversorgung an usw. (detaillierte Informationen finden Sie in den Handbüchern der jeweiligen Geräte) und tippen Sie dann auf „Weiter". Die Liste der von der Zentrale erkannten Geräte wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Tippen Sie auf das Gerät, das Sie hinzufügen möchten. Ein Bildschirm mit Geräteeinstellungen wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Konfigurieren Sie die Geräteeinstellungen (geben Sie den Namen ein, weisen Sie das Gerät einem Raum und einer Gruppe zu usw. – siehe „Geräteeinstellungen" S. 61) und tippen Sie dann auf „Speichern".
- Wenn das Gerät mehrere Kanäle bietet und Sie nicht alle konfiguriert haben, wird eine Warnung angezeigt. Sie können auf „Abbrechen" tippen, um zur Gerätekonfiguration zurückzukehren, oder auf „Ja" tippen, um die konfigurierten Kanäle hinzuzufügen.
- Wenn Sie alle Kanäle konfiguriert haben oder auf dem Warnbildschirm auf „Ja" getippt haben, wird ein Bildschirm angezeigt, der besagt, dass das Gerät hinzugefügt wurde.
- Tippen Sie auf „Weitere hinzufügen", wenn Sie ein weiteres Gerät hinzufügen möchten, oder auf „Fertig", wenn Sie keine weiteren Geräte hinzufügen möchten.
- Konfigurieren Sie zusätzliche Einstellungen, falls dies für das Gerät erforderlich ist (z. B. erfordern Sirenen und andere Geräte, für die der Betriebsmodus „Alarm" ausgewählt wurde, die Programmierung der Alarmquellen – siehe „Alarmquelle" S. 64).
Hinzufügen eines Funkgeräts im Programm BE WAVE Soft
- Klicken Sie im Seitenmenü, im Raumfenster oder im Gruppenfenster auf die Schaltfläche „Gerät hinzufügen". Im neuen Fenster werden Sie aufgefordert, das Gerät einzuschalten.
- Legen Sie die Batterie ein, schließen Sie die Stromversorgung an usw. (detaillierte Informationen finden Sie in den Handbüchern der jeweiligen Geräte) und klicken Sie dann auf „Weiter". Die Liste der von der Zentrale erkannten Geräte wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Klicken Sie auf das Gerät, das Sie hinzufügen möchten. Ein Fenster mit Geräteeinstellungen wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Konfigurieren Sie die Geräteeinstellungen (geben Sie den Namen ein, weisen Sie das Gerät einem Raum und einer Gruppe zu usw. – siehe „Geräteeinstellungen" S. 61) und klicken Sie dann auf „Speichern".
- Wenn das Gerät mehrere Kanäle bietet und Sie nicht alle konfiguriert haben, wird eine Warnung angezeigt. Sie können auf „Abbrechen" klicken, um zur Gerätekonfiguration zurückzukehren, oder auf „Ja" klicken, um die konfigurierten Kanäle hinzuzufügen.
- Wenn Sie alle Kanäle konfiguriert haben oder im Warnfenster auf „Ja" geklickt haben, wird ein Fenster angezeigt, das besagt, dass das Gerät hinzugefügt wurde.
- Klicken Sie auf „Weitere hinzufügen", wenn Sie ein weiteres Gerät hinzufügen möchten, oder auf „Fertig", wenn Sie keine weiteren Geräte hinzufügen möchten.
- Konfigurieren Sie zusätzliche Einstellungen, falls dies für das Gerät erforderlich ist (z. B. erfordern Sirenen und andere Geräte, für die der Betriebsmodus „Alarm" ausgewählt wurde, die Programmierung der Alarmquellen – siehe „Alarmquelle" S. 64).
Hinzufügen eines virtuellen IP-Geräts zum System
Hinzufügen eines virtuellen IP-Geräts in der Be Wave App
- Tippen Sie auf dem Raum-Bildschirm, Gruppen-Bildschirm oder Einstellungen-Bildschirm auf die Schaltfläche „Gerät hinzufügen". Auf einem neuen Bildschirm werden Sie aufgefordert, das Gerät einzuschalten.
- Tippen Sie auf „Weiter". Die Liste der von der Zentrale erkannten Geräte wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Tippen Sie auf „Virtuelles IP-Gerät". Ein Bildschirm mit IP-Geräteeinstellungen wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Konfigurieren Sie die IP-Geräteeinstellungen (geben Sie den Namen ein, weisen Sie das Gerät einem Raum und einer Gruppe zu und wählen Sie den Zonentyp – siehe „Geräteeinstellungen" S. 61) und tippen Sie dann auf „Speichern". Ein Bildschirm wird angezeigt, der besagt, dass das Gerät hinzugefügt wurde.
- Tippen Sie auf „Weitere hinzufügen", wenn Sie ein weiteres Gerät hinzufügen möchten, oder auf „Fertig", wenn Sie keine weiteren Geräte hinzufügen möchten.
- Konfigurieren Sie zusätzliche Einstellungen des IP-Geräts (siehe „IP-Geräteeinstellungen" S. 64).
Hinzufügen eines virtuellen IP-Geräts im Programm BE WAVE Soft
- Klicken Sie im Seitenmenü, im Raumfenster oder im Gruppenfenster auf die Schaltfläche „Gerät hinzufügen". Im neuen Fenster werden Sie aufgefordert, das Gerät einzuschalten.
- Klicken Sie auf „Weiter". Die Liste der von der Zentrale erkannten Geräte wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
- Klicken Sie auf „Virtuelles IP-Gerät". Ein Fenster mit IP-Geräteeinstellungen wird angezeigt (der Screenshot ist ein Beispiel).
Gerät konfigurieren und aus dem System entfernen
- Konfigurieren Sie die Geräteeinstellungen (geben Sie den Namen ein, weisen Sie das Gerät einem Raum und einer Gruppe zu und wählen Sie den Zonentyp – siehe „Geräteeinstellungen" S. 61), und klicken Sie dann auf Speichern. Es wird ein Fenster angezeigt, das bestätigt, dass das Gerät hinzugefügt wurde.
- Klicken Sie auf Weitere hinzufügen, wenn Sie ein weiteres Gerät hinzufügen möchten, oder auf Fertig, wenn Sie keine weiteren Geräte hinzufügen möchten.
- Konfigurieren Sie die zusätzlichen Einstellungen des IP-Geräts (siehe „IP-Geräteeinstellungen" S. 64).
Gerät aus dem System entfernen
Löschen eines Geräts in der Be Wave App
- Tippen Sie auf den Raum oder die Gruppe, in dem/der Sie ein Gerät löschen möchten. Der Raum-/Gruppenbildschirm wird angezeigt.
- Tippen Sie auf das Gerät, das Sie löschen möchten. Der Gerätebildschirm wird angezeigt.
- Tippen Sie auf die Schaltfläche Gerät löschen. Sie werden um Bestätigung gebeten.
- Tippen Sie auf Ja. Das Gerät wird gelöscht.
Löschen eines Geräts in BE WAVE Soft
- Klicken Sie auf den Raum oder die Gruppe, in dem/der Sie ein Gerät löschen möchten. Das Raum-/Gruppenfenster wird angezeigt.
- Klicken Sie auf das Gerät, das Sie löschen möchten. Das Gerätefenster wird angezeigt.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Gerät löschen. Sie werden um Bestätigung gebeten.
- Klicken Sie auf Ja. Das Gerät wird gelöscht.
Beschreibung der Einstellungen
Geräteeinstellungen
Die in diesem Abschnitt beschriebenen Einstellungen sind beim Hinzufügen eines Geräts oder nach dem Tippen/Klicken auf die Schaltfläche Gerät bearbeiten verfügbar ([Raum] / [Gruppe] > [Gerät] > Gerät bearbeiten).
Name – individueller Gerätename.
Raum – Raum, in dem das Gerät installiert ist.
Arbeitsmodus – Parameter für:
- AXD-200 Melder (Multipurpose Detector). Wählen Sie den Verwendungszweck des Melders:
- Shock detector – zur Erkennung von Erschütterungen.
- Opening detector – zur Erkennung des Öffnens einer Tür oder eines Fensters. Sie können auch einen verdrahteten NC-Melder daran anschließen (z.B. einen verdrahteten Öffnungsmelder).
- Shock and opening detector – zur Erkennung von Erschütterungen und des Öffnens einer Tür oder eines Fensters. Sie können auch einen verdrahteten NC-Melder daran anschließen (z.B. einen verdrahteten Öffnungsmelder).
- Flood detector – zur Erkennung von Wasserüberflutung in Innenräumen.
- Temperature sensor – zur Messung der Lufttemperatur.
- Roller shutter detector – zur Erkennung des Öffnens einer Tür oder eines Fensters. Sie können auch einen verdrahteten Rollladenmelder und einen verdrahteten NC-Melder daran anschließen (z.B. einen verdrahteten Öffnungsmelder).
- ARC-200 Controller (Smart RGBW LED Driver). Wählen Sie den Verwendungszweck des Controllers:
- RGB – zur Steuerung eines RGB-LED-Streifens.
- RGBW – zur Steuerung eines RGBW-LED-Streifens.
- COLD/WARM – zur Steuerung eines CCT-LED-Streifens.
- MONO – zur Steuerung eines einfarbigen LED-Streifens / einer LED-Lampe / einer Halogenlampe.
- ARSC-200 Controller (Smart Blinds). Wählen Sie den Verwendungszweck des Controllers:
- Blind – zum Öffnen/Schließen von Jalousien.
- Shutter – zum Öffnen/Schließen von Rollläden.
- Window actuator – zum Öffnen/Schließen elektrischer Fenster.
Gruppe – Gerätegruppe, zu der das Gerät gehört.
Betriebsmodus – dieser Parameter definiert, wann der Ausgang/das Gerät eingeschaltet werden soll.
- Alarm – Ausgang/Gerät wird eingeschaltet, nachdem ein Alarm im System ausgelöst wurde. Programmierung dieser Einstellungen ist erforderlich: Betriebszeit und Alarmquelle.
- BI switch – nach Aktivierung ändert der Ausgang/das Gerät seinen Status in den entgegengesetzten:
- wenn es ausgeschaltet war, wird es eingeschaltet,
- wenn es eingeschaltet war, wird es ausgeschaltet.
- MONO switch – Ausgang/Gerät wird für eine programmierte Zeit eingeschaltet. Programmierung des Parameters Betriebszeit ist erforderlich.
- Thermostat cooling – Ausgang/Gerät wird eingeschaltet, wenn die Temperatur über die eingestellte Temperatur steigt. Programmierung der Temperatur ist erforderlich.
- Thermostat heating – Ausgang/Gerät wird eingeschaltet, wenn die Temperatur unter die eingestellte Temperatur fällt. Programmierung der Temperatur ist erforderlich.
Wenn die Programmierung zusätzlicher Parameter erforderlich ist, sind diese in der App/dem Programm nach dem Tippen/Klicken auf das Gerät verfügbar.
Zonentyp – Parameter für Melder, Tasten und Zonen. In der folgenden Beschreibung wird der allgemeine Begriff „Zone" verwendet. Wählen Sie den Zonentyp, um die Reaktion auf Melderverletzung, Tastendruck, Zonenverletzung usw. zu definieren:
- Instant – wenn die Zone scharf geschaltet ist, löst eine Zonenverletzung einen Alarm aus. Dieser Zonentyp wird typischerweise für Außenbewegungsmelder und Melder zum Schutz von Fenstern verwendet.
- Entry/Exit – wenn der Countdown der Ausgangszeit läuft, löst eine Zonenverletzung keinen Alarm aus. Wenn die Zone scharf geschaltet ist, startet eine Zonenverletzung den Countdown der Eintrittszeit. Das System muss unscharf geschaltet werden, bevor die Eintrittszeit abgelaufen ist. Andernfalls wird ein Alarm ausgelöst. Dieser Zonentyp wird typischerweise für Melder zum Schutz von Ein-/Ausgängen verwendet (z.B. Eingangstüren).
- Interior delayed – wenn die Eintrittszeit läuft, startet eine Zonenverletzung den Countdown der Verzögerungszeit. Das System muss unscharf geschaltet werden, bevor die Verzögerungszeit abgelaufen ist. Andernfalls wird ein Alarm ausgelöst. Wenn die Zone scharf geschaltet ist, aber der Countdown der Eintrittszeit nicht läuft, löst eine Zonenverletzung einen Alarm aus. Dieser Zonentyp wird typischerweise für Innenbewegungsmelder und Melder zum Schutz von Innentüren verwendet.
- 24h audible alarm – eine Zonenverletzung löst einen hörbaren Alarm aus. Dieser Zonentyp ist für Melder vorgesehen, die immer scharf geschaltet sein und laute Alarme auslösen sollen.
- No alarm actions – eine Zonenverletzung löst keine direkte Reaktion aus. Diese Zone kann verwendet werden, um Routinen auszuführen.
- 24h silent alarm – eine Zonenverletzung löst einen stillen Panikalarm aus. Laute Signalisierung wird nicht ausgelöst, aber der Ereigniscode kann an die Alarmzentrale gesendet werden. Dieser Zonentyp ist für Paniktasten vorgesehen.
- 24h panic alarm – eine Zonenverletzung löst einen Panikalarm aus. Dieser Zonentyp ist für Paniktasten vorgesehen.
- 24h medical alarm – eine Zonenverletzung löst einen medizinischen Alarm aus. Dieser Zonentyp ist für Notruftasten vorgesehen.
- 24h fire alarm – eine Zonenverletzung löst einen Feueralarm aus. Dieser Zonentyp ist für Brandmelder vorgesehen.
- 24h flood alarm – eine Zonenverletzung löst einen Wasseralarm aus. Dieser Zonentyp ist für Wassermelder vorgesehen.
- Trouble – eine Zonenverletzung löst eine Störung aus. Zonenwiederherstellung bedeutet Störungswiederherstellung.
Tamper – Systemreaktion auf Gerätetamper:
- Trouble only – Gerätetamper löst nur eine Störung aus.
- Loud alarm only when armed – Gerätetamper löst nur dann einen lauten Alarm aus, wenn das Gerät scharf geschaltet ist.
- Always loud alarm – Gerätetamper löst immer einen lauten Alarm aus.
Beleuchtungstyp – Parameter für den ADC-200 Dimmer (Smart Dimmer). Wählen Sie die an den Dimmer angeschlossene Lichtquelle:
- Conventional / LED bulb – herkömmliche Glühlampe, Halogenlampe oder LED-Lampe.
- With transformer – Lichtquelle, die von einem elektronischen oder magnetischen Transformator gespeist wird.
- Autodetection – Dimmer erkennt automatisch die Art der angeschlossenen Last.
Typ – Parameter für:
- ADC-200 Dimmer (Smart Dimmer) / ARC-200 Controller (Smart RGBW LED Driver):
- None – kein Taster ist an den Eingang angeschlossen.
- Single – ein einzelner Taster ist an den Eingang angeschlossen.
- Double – ein Doppeltaster ist an den Eingang angeschlossen.
- Zone / ASW-210 Controller (Smart 2-CH Relay) / ASW-220 Controller (Smart 2-CH Relay PM):
- None – kein Taster ist an den Eingang angeschlossen.
- Single – ein einzelner Taster ist an den Eingang angeschlossen.
Tastertyp – Parameter für Zone / ADC-200 Dimmer (Smart Dimmer) / ARC-200 Controller (Smart RGBW LED Driver) / ASW-210 Controller (Smart 2-CH Relay) / ASW-220 Controller (Smart 2-CH Relay PM), wenn Single für den Tastertyp ausgewählt wurde, und das ATX-200 Modul (Smart Switch Controller). Wählen Sie den Typ des angeschlossenen einzelnen Tasters:
- Switch
- Bell
Lokale Steuerung – Option für ADC-200 Dimmer (Smart Dimmer) / ARC-200 Controller (Smart RGBW LED Driver) / ASW-210 Controller (Smart 2-CH Relay) / ASW-220 Controller (Smart 2-CH Relay PM). Wenn aktiviert, steuern die an die Eingänge angeschlossenen Taster das Gerät direkt. Wenn deaktiviert, steuern die an die Eingänge angeschlossenen Taster die Geräte nicht direkt (können in Routinen verwendet werden).
Letzten Wert merken – Option für ADC-200 Dimmer (Smart Dimmer) / ARC-200 Controller (Smart RGBW LED Driver). Wenn aktiviert, merkt sich das Gerät die letzten Einstellungen (nach dem Aus- und Wiedereinschalten der Beleuchtung wird der vor dem Ausschalten eingestellte Wert verwendet).
Nach Stromausfall merken – Option für ACX-210 Expander-Ausgang (Mini Multi Extender) / ACX-220 Expander-Ausgang (Multi Extender) / ADC-200 Dimmer (Smart Dimmer) / ARC-200 Controller (Smart RGBW LED Driver) / ARSC-200 Controller (Smart Blinds) / ASW-200 Steckdose (Smart Plug) / ASW-210 Controller (Smart 2-CH Relay) / ASW-220 Controller (Smart 2-CH Relay PM). Wenn aktiviert, wird nach Wiederherstellung der Stromversorgung der Gerätestatus von vor dem Stromausfall wiederhergestellt (eingestellte Werte usw.).
ECO-Modus – wenn aktiviert, findet die periodische Kommunikation mit dem Gerät alle 3 Minuten statt. Dadurch kann die Batterielebensdauer des Geräts bis zu viermal verlängert werden. Wenn deaktiviert, findet die periodische Kommunikation mit dem Gerät alle 24 Sekunden statt.
Wenn Sie die ECO-Option für einen Melder aktivieren, kann die Verzögerung zwischen dem Scharf-/Unscharfschalten des Systems und dem Senden dieses Befehls an den Melder bis zu drei Minuten betragen.
Tamper deaktivieren – wenn aktiviert, meldet das Gerät keinen Tamper.
Zusätzliche Einstellungen für verdrahtete Zonen
Die in diesem Abschnitt beschriebenen Einstellungen sind nach dem Tippen/Klicken auf die verdrahtete Zone verfügbar ([Raum] / [Gruppe] > [Gerät]).
Zonenverdrahtungstyp – Typ des Melders und die Methode seiner Verbindung:
- Not used – die Zone wird nicht verwendet (kein Gerät ist an die Zone angeschlossen).
- NC – die Zone unterstützt einen Melder vom Typ NC (normally closed).
- NO – die Zone unterstützt einen Melder vom Typ NO (normally open).
- EOL – die Zone unterstützt einen Melder vom Typ NO oder NC mit EOL-Widerstand im Stromkreis.
- 2EOL/NC – die Zone unterstützt einen Melder vom Typ NC mit zwei EOL-Widerständen im Stromkreis.
- 2EOL/NO – die Zone unterstützt einen Melder vom Typ NO mit zwei EOL-Widerständen im Stromkreis.
- Roller shutter – die Zone unterstützt einen Rollladenmelder.
- Shock – die Zone unterstützt einen Erschütterungsmelder (kann auch einen NC-Melder unterstützen).
- Roller shutter 2EOL/NC – die Zone unterstützt einen Rollladenmelder mit zwei EOL-Widerständen im Stromkreis.
- Shock 2EOL/NC – die Zone unterstützt einen Erschütterungsmelder (kann auch einen NC-Melder unterstützen) mit zwei EOL-Widerständen im Stromkreis.
- 3EOL/NC – die Zone unterstützt einen Melder vom Typ NC mit drei EOL-Widerständen im Stromkreis.
- 3EOL/NO – die Zone unterstützt einen Melder vom Typ NO mit drei EOL-Widerständen im Stromkreis.
Das Öffnen des Stromkreises, der einen Erschütterungsmelder unterstützt, für 200 ms oder länger – unabhängig von der programmierten Empfindlichkeit und Impulsanzahl (siehe unten) – führt zu einer Zonenverletzung. Dies ermöglicht es Ihnen, einen Erschütterungsmelder und einen NC-Melder (z.B. einen Magnetkontakt) in Reihe an die Zone anzuschließen.
Empfindlichkeit – abhängig vom Verdrahtungstyp:
- NC / NO / EOL / 2EOL/NC / 2EOL/NO / 3EOL/NC / 3EOL/NO – Zeit, für die die Zone verletzt bleiben muss, damit die Zentrale die Verletzung meldet.
- Shock / Shock 2EOL/NC – die Erschütterung, deren Dauer gleich oder länger als die definierte Zeit ist, verursacht eine Verletzung der Zone.
Impulsanzahl – die Anzahl der Impulse/Erschütterungen, nach denen die Zone verletzt wird. Der Parameter gilt für den Verdrahtungstyp Roller shutter / Roller shutter 2EOL/NC / Shock / Shock 2EOL/NC.
Impulszeit – die Zeit, während der die definierte Anzahl von Impulsen erkannt werden muss, damit die Zone verletzt wird. Der Parameter gilt für den Verdrahtungstyp Roller shutter / Roller shutter 2EOL/NC.
Alarmquelle
Die in diesem Abschnitt beschriebenen Einstellungen sind nach dem Tippen/Klicken auf die Schaltfläche Alarmquelle verfügbar ([Raum] / [Gruppe] > [Gerät] > Alarmquelle).
Jeder Alarm – wenn aktiviert, wird jeder Alarm vom Gerät signalisiert.
Alarmsignalisierung deaktiviert – Anzeige, ob Alarme vom Gerät signalisiert werden.
Systemalarm – wenn aktiviert, werden Systemalarme signalisiert (z.B. Alarme, die von Szenen und Routinen ausgelöst werden).
Geräte – wenn aktiviert, können Sie die Geräte auswählen, von denen Alarme signalisiert werden.
Räume – wenn aktiviert, können Sie die Räume auswählen, von denen Alarme signalisiert werden.
Scharfschaltmodus – wenn aktiviert, können Sie die Scharfschaltmodi auswählen, für die Alarme signalisiert werden.
IP-Geräteeinstellungen
Die in diesem Abschnitt beschriebenen Einstellungen sind nach dem Tippen/Klicken auf IP-Geräteeinstellungen verfügbar ([Raum] / [Gruppe] > [Gerät] > IP-Geräteeinstellungen).
IP-Gerät – wenn aktiviert, wird das IP-Gerät unterstützt und seine Einstellungen sind verfügbar.
Für ein IP-Gerät können Sie sowohl die Einstellungen der IP-Zone als auch des IP-Ausgangs, nur der IP-Zone oder nur des IP-Ausgangs programmieren.
Kommunikationsverlustzeit – Zeit, nach der das IP-Gerät einen Kommunikationsverlust meldet, wenn es keine HTTP-Keep-Alive-Anfrage erhält. Wenn Sie 0 eingeben, wird die Kommunikationsüberwachung deaktiviert.
HTTP-Keep-Alive-Anfrage – Zeichenfolge, die in der empfangenen HTTP-Benachrichtigung enthalten sein muss, um zu bestätigen, dass die Kommunikation aufrechterhalten werden soll.
Rückkehrzeit – Zeit, nach der die IP-Zone in den Normalzustand zurückkehrt (Zonenwiederherstellung). Der Countdown wird nach jeder Verletzung zurückgesetzt.
HTTP-Verletzungsanfrage – Zeichenfolge, die in der empfangenen HTTP-Benachrichtigung enthalten sein muss, damit die IP-Zone verletzt wird.
Der Port 5000 wird für den Empfang von HTTP-Benachrichtigungen verwendet.
IP-Ausgangsadresse – Adresse, an die HTTP-Benachrichtigungen gesendet werden. Sie können eine IP-Adresse oder einen Domainnamen eingeben.
5.9.5 Erweiterte Einstellungen
Die in diesem Abschnitt beschriebenen Einstellungen sind verfügbar, nachdem Sie auf die Schaltfläche Erweiterte Einstellungen getippt/geklickt haben (Einstellungen > Standorteinstellungen > Erweiterte Einstellungen).
Scharfschaltung ausblenden – wenn diese Option aktiviert ist, wird die Scharfschaltungsinformation in den LCD-Tastaturen / Tastaturen nach 180 Sekunden ausgeblendet.
Alarm nach 5 falschen Codes – wenn diese Option aktiviert ist, wird bei 5-maliger Verwendung eines falschen Codes / einer falschen Proximity-Karte ein Alarm ausgelöst.
Tastatur nach 5 falschen Codes sperren – wenn diese Option aktiviert ist, wird bei 5-maliger Verwendung eines falschen Codes / einer falschen Proximity-Karte die LCD-Tastatur / Tastatur / der Leser für 90 Sekunden gesperrt.
R1-Widerstand – Wert des R1-EOL-Widerstands. Standardmäßig: 1100 Ω.
R2-Widerstand – Wert des R2-EOL-Widerstands. Standardmäßig: 1100 Ω.
R3-Widerstand – Wert des R3-EOL-Widerstands. Standardmäßig: 2200 Ω.
Die Summe der voreingestellten Werte für drei Widerstände darf 15 kΩ nicht überschreiten.
Beachten Sie bei der Programmierung des R3-Widerstandswerts, dass dieser sich vom Wert des R2-Widerstands um mindestens 500 Ω unterscheiden muss.
Der Widerstandswert für die Single-EOL-Konfiguration ist die Summe der R1- und R2-Widerstände.
5.9.6 Übertragung
Die in diesem Abschnitt beschriebenen Einstellungen sind verfügbar, nachdem Sie auf die Schaltfläche Übertragung getippt/geklickt haben (Einstellungen > Übertragung).
Modus – die Art und Weise, wie Ereigniscodes an die Überwachungszentralen gesendet werden:
- Deaktiviert – es werden keine Ereigniscodes gesendet.
- Nur an Station 1 – Ereigniscodes werden nur an Station 1 gesendet.
- Nur an Station 2 – Ereigniscodes werden nur an Station 2 gesendet.
- An Station 1 und 2 – Ereigniscodes werden an beide Überwachungszentralen gesendet.
- An Station 1 oder 2 – die Zentrale sendet einen Ereigniscode an Station 1 und, falls erfolglos, an Station 2.
Station 1 / Station 2
Station 2 übernimmt Verbindungstest – wenn aktiviert, testet die Zentrale die Verbindung zu Station 2, wenn die Verbindung zu Station 1 während des Verbindungstests fehlschlägt. Diese Option gilt für die Übertragungstypen SIA-IP und BOLD MANITOU.
Typ – Sie können einen der folgenden Typen auswählen: SATEL IP, SIA IP oder BOLD MANITOU.
Kanäle – die Reihenfolge der Verwendung verschiedener Übertragungskanäle für die Meldungsübertragung. Wenn ein Versuch, einen Ereigniscode über einen Kanal an die Überwachungszentrale zu senden, fehlschlägt, verwendet die Zentrale den nächsten Kanal in der Reihe. Ein erfolgreicher Versuch, einen Ereigniscode an die Überwachungszentrale zu senden, beendet den Vorgang (mit Ausnahme von Testübertragungen). Wählen Sie die zu verwendenden Kanäle aus und ordnen Sie sie per Drag-and-Drop in der Liste an. Wenn Sie KEINE auswählen oder keinen Kanal in der Liste auswählen, werden keine Ereigniscodes gesendet.
Übertragungsformat – das Format, in dem Ereigniscodes an die Überwachungszentrale gesendet werden. Sie können SIA oder Contact ID auswählen.
Gerätekennung – Zentralenkennung für die Meldungsübertragung. Sie ermöglicht es der Überwachungszentrale zu bestimmen, woher die Ereignisse gesendet werden. Für das Contact ID-Format geben Sie 4 hexadezimale Zeichen ein (Ziffern oder Großbuchstaben von A bis F). Für das SIA-Format geben Sie 4 oder 6 hexadezimale Zeichen ein (Ziffern oder Großbuchstaben von A bis F).
Protokoll – Netzwerkprotokoll zum Senden von Ereigniscodes. Sie können TCP oder UDP auswählen.
Server 1 Adresse – Adresse des Servers 1 der Überwachungszentrale. Sie können eine IP-Adresse oder einen Domainnamen eingeben.
Port [Server 1] – Nummer des Ports für die Kommunikation zwischen der Zentrale und dem Server 1 der Überwachungszentrale. Wenn Sie 0 eingeben, wird der Dienst deaktiviert. Dieser Port kann nicht von einem anderen Dienst, Gerät usw. verwendet werden.
Server 2 Adresse – Adresse des Servers 2 der Überwachungszentrale. Sie können eine IP-Adresse oder einen Domainnamen eingeben.
Port [Server 2] – Nummer des Ports für die Kommunikation zwischen der Zentrale und dem Server 2 der Überwachungszentrale. Wenn Sie 0 eingeben, wird der Dienst deaktiviert. Dieser Port kann nicht von einem anderen Dienst, Gerät usw. verwendet werden.
SATEL Stationsschlüssel – Zeichenfolge zur Verschlüsselung von Daten, die über SATEL IP an die Überwachungszentrale gesendet werden. Standardmäßig können Sie bis zu 12 alphanumerische Zeichen eingeben (Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen). Wenn Sie die HEX-Option aktivieren, können Sie 24 hexadezimale Zeichen eingeben (Ziffern oder Großbuchstaben von A bis F).
ETHM/GPRS-Schlüssel – Zeichenfolge zur Identifizierung der Zentrale für die SATEL IP-Übertragung. Standardmäßig können Sie bis zu 5 alphanumerische Zeichen eingeben (Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen). Wenn Sie die HEX-Option aktivieren, können Sie 10 hexadezimale Zeichen eingeben (Ziffern oder Großbuchstaben von A bis F).
SIA ID – Zeichenfolge zur Identifizierung der Zentrale für die SIA-IP-Übertragung. Sie können bis zu 16 hexadezimale Zeichen eingeben (Ziffern oder Großbuchstaben von A bis F).
SIA: Account-Präfix – Zeichenfolge zur zusätzlichen Identifizierung der Zentrale für die SIA-IP-Übertragung. Der Parameter ermöglicht es, die Liste der Attribute zur Identifizierung der Zentrale zu erweitern. Sie können bis zu 6 hexadezimale Zeichen eingeben (Ziffern oder Großbuchstaben von A bis F).
SIA: Empfängernummer – Zeichenfolge zur zusätzlichen Identifizierung der Zentrale für die SIA-IP-Übertragung. Der Parameter ermöglicht es, die Liste der Attribute zur Identifizierung der Zentrale zu erweitern. Sie können bis zu 6 hexadezimale Zeichen eingeben (Ziffern oder Großbuchstaben von A bis F).
Verschlüsselung – Option gilt für SIA-IP. Wenn aktiviert, werden die gesendeten Daten verschlüsselt und Datum und Uhrzeit werden mit dem Ereigniscode gesendet (die Überwachungszentrale kann Datum und Uhrzeit in der Zentrale programmieren).
Datum und Uhrzeit senden – Option gilt für SIA-IP. Wenn aktiviert, werden Datum und Uhrzeit mit dem Ereigniscode gesendet (die Überwachungszentrale kann Datum und Uhrzeit in der Zentrale programmieren).
Server 1 Heartbeat-Intervall – Anzahl der Sekunden zwischen zusätzlichen Tests der Verbindung zu Server 1 für die BOLD MANITOU-Übertragung. Wenn Sie 0 eingeben, wird die Verbindung zum Server nicht zusätzlich getestet.
Server 2 Heartbeat-Intervall – Anzahl der Sekunden zwischen zusätzlichen Tests der Verbindung zu Server 2 für die BOLD MANITOU-Übertragung. Wenn Sie 0 eingeben, wird die Verbindung zum Server nicht zusätzlich getestet.
Erweiterte Einstellungen – wenn aktiviert, sind zusätzliche Übertragungseinstellungen verfügbar:
- Anzahl der Versuche – Anzahl der Versuche, ein Ereignis zu senden. Wenn alle Versuche fehlschlagen, unterbricht die Zentrale die Überwachung.
- Intervall zwischen Versuchen – Zeit zwischen den einzelnen Versuchen, ein Ereignis zu senden.
- Unterbrechungszeitraum – Zeit, für die die Übertragung unterbrochen wird, wenn alle Versuche, ein Ereignis über alle bereitgestellten Übertragungskanäle zu senden, fehlgeschlagen sind. Die Zentrale unternimmt einen weiteren Versuch, das Ereignis zu senden, nachdem diese Zeit abgelaufen ist oder ein neues Ereignis aufgetreten ist.
- SIA-IP Testperiode: Server 1 / Server 2 – Anzahl der Tage, Stunden, Minuten und Sekunden zwischen den Tests der Verbindung zum Server für die SIA-IP-Übertragung.
- Verbindungstest beider Server – Option gilt für SIA-IP. Wenn aktiviert, testet die Zentrale die Verbindung zu beiden Servern der Überwachungszentrale.
- Server 2 übernimmt Verbindungstest von Server 1 – Option gilt für SIA-IP. Wenn aktiviert, testet die Zentrale die Verbindung zu Server 2, wenn die Verbindung zu Server 1 der Überwachungszentrale während des Verbindungstests fehlschlägt.
- Bilder nur bei scharfgeschaltetem Melder senden – Option gilt für BOLD MANITOU. Wenn aktiviert, werden Bilder nur gesendet, wenn der Melder mit Kamera scharfgeschaltet ist.
Bilder an die Station senden – Option gilt für SATEL IP. Wenn aktiviert, sind die Einstellungen zum Senden von Bildern, die von Kamerameldern aufgenommen wurden, an die Überwachungszentrale verfügbar.
- Server 1 Adresse – Adresse des Servers 1, an den Bilder gesendet werden sollen. Sie können eine IP-Adresse oder einen Domainnamen eingeben.
- Port [Server 1] – Nummer des Ports für die Kommunikation zwischen der Zentrale und Server 1. Wenn Sie 0 eingeben, wird der Dienst deaktiviert. Dieser Port kann nicht von einem anderen Dienst, Gerät usw. verwendet werden.
- Server 2 Adresse – Adresse des Servers 2, an den Bilder gesendet werden sollen. Sie können eine IP-Adresse oder einen Domainnamen eingeben.
- Port [Server 2] – Nummer des Ports für die Kommunikation zwischen der Zentrale und Server 2. Wenn Sie 0 eingeben, wird der Dienst deaktiviert. Dieser Port kann nicht von einem anderen Dienst, Gerät usw. verwendet werden.
- Gerätekennung für Bildübertragung – Zentralenkennung für das Senden von Bildern an die Überwachungszentrale. Sie können bis zu 8 alphanumerische Zeichen eingeben (Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen).
- Passwort – Passwort zur Anmeldung der Zentrale bei der Überwachungszentrale zum Senden von Bildern. Sie können bis zu 16 alphanumerische Zeichen eingeben (Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen).
- Bilder nur bei scharfgeschaltetem Melder senden – wenn aktiviert, werden Bilder nur gesendet, wenn der Melder mit Kamera scharfgeschaltet ist.
Testübertragungseinstellungen – wenn aktiviert, sind die Einstellungen für Testübertragungen verfügbar.
- Alle – wenn die Testübertragung in bestimmten Zeitintervallen gesendet werden soll, geben Sie das Intervall in Tagen, Stunden und Minuten ein.
- Zur Zeit – wenn die Testübertragung jeden Tag zu einer bestimmten Zeit gesendet werden soll, geben Sie die Stunde und Minuten ein.
- Unabhängig von Ereignissen – Option gilt für Testübertragungen, die in bestimmten Zeitintervallen gesendet werden. Wenn aktiviert, wird die Zeit ab der letzten Testübertragung gezählt. Wenn deaktiviert, wird die Zeit ab der letzten Übertragung gezählt, unabhängig davon, ob es sich um eine Testübertragung handelte oder ein anderer Ereigniscode gesendet wurde.
5.9.7 Verschlüsselungseinstellungen für MIFARE-Karten
Die in diesem Abschnitt beschriebenen Einstellungen sind verfügbar, nachdem Sie auf die Schaltfläche SATEL Token-Schlüssel getippt/geklickt haben (Einstellungen > SATEL Token-Schlüssel).
SATEL Token-Schlüssel – Kartennummer-Zugriffsschlüssel für die MIFARE-Karte. Er wird zum Lesen verschlüsselter Kartennummern verwendet. Werksschlüssel: 00:00:00:00:00:00:00:00:00:00:00:00:00:00:00:00 (kein Schlüssel – der Leser liest nur die unverschlüsselte werkseitige Seriennummer (CSN) der Karte).
Keine Verschlüsselung – wenn diese Option aktiviert ist, liest der Leser nur die unverschlüsselte werkseitige Seriennummer (CSN) der Karte. Es ist nicht erforderlich, die Karten zu programmieren, aber solche Karten sind nicht gegen Kopieren gesichert.
Zum Schreiben verschlüsselter Nummern auf Karten sind der SO-PRG-Programmierer und das CR SOFT-Programm von SATEL erforderlich.
Der Schlüssel im System muss mit dem Schlüssel übereinstimmen, der im CR SOFT-Programm zum Schreiben der Kartennummer verwendet wird.
Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir die Verwendung von DESFire-Karten mit verschlüsselten Kartennummern.
Es werden 8 Bytes der Kartennummer verwendet. Wenn die Nummer kürzer ist, werden Nullen hinzugefügt, um die Nummer zu vervollständigen.
5.10 Benutzer hinzufügen
5.10.1 Benutzer in der Be Wave App hinzufügen
- Tippen Sie in der Menüleiste auf das entsprechende Symbol. Der Bildschirm Einstellungen wird angezeigt.
- Tippen Sie auf die Schaltfläche Benutzer. Der Bildschirm Benutzer wird angezeigt.
- Tippen Sie auf die Schaltfläche Benutzer hinzufügen. Der Bildschirm Neuer Benutzer wird angezeigt.
- Geben Sie den Benutzernamen ein.
- Wählen Sie den Benutzertyp: Benutzer oder Installateur.
- Wenn Sie den Typ Benutzer ausgewählt haben, können Sie die Option Gesamter Standort (siehe „Benutzer mit Zugriff auf den gesamten Standort" S. 73) oder Teil des Standorts (siehe „Benutzer mit Zugriff auf einen Teil des Standorts" S. 74) auswählen.
- Tippen Sie auf Speichern. Es wird ein Bildschirm angezeigt, der besagt, dass der Benutzer hinzugefügt wurde. Auf dem Bildschirm stehen zwei Optionen zur Aktivierung des neuen Benutzerkontos zur Verfügung:
- Tippen Sie auf Link teilen, wenn Sie dem Benutzer einen Link senden möchten.
- Tippen Sie auf QR-Code anzeigen, wenn Sie einen QR-Code mit dem Benutzer teilen möchten.
Der Benutzer muss das Konto innerhalb von 24 Stunden nach Generierung des Links / QR-Codes aktivieren. Andernfalls muss der Benutzer einen neuen Link / QR-Code anfordern.
- Tippen Sie auf Zurück. Der Bildschirm Benutzer wird angezeigt.
5.10.2 Benutzer im BE WAVE Soft Programm hinzufügen
- Klicken Sie im Seitenmenü auf die Schaltfläche Benutzer. Das Fenster Benutzer wird angezeigt.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Benutzer hinzufügen. Das Fenster Neuer Benutzer wird angezeigt.
- Geben Sie den Benutzernamen ein.
- Wählen Sie den Benutzertyp: Benutzer oder Installateur.
- Wenn Sie den Typ Benutzer ausgewählt haben, können Sie die Option Gesamter Standort (siehe „Benutzer mit Zugriff auf den gesamten Standort" S. 73) oder Teil des Standorts (siehe „Benutzer mit Zugriff auf einen Teil des Standorts" S. 74) auswählen.
- Klicken Sie auf Speichern. Es wird ein Fenster angezeigt, das besagt, dass der Benutzer hinzugefügt wurde. Im Fenster stehen zwei Optionen zur Aktivierung des neuen Benutzerkontos zur Verfügung:
- Klicken Sie auf Link teilen, wenn Sie dem Benutzer einen Link senden möchten.
- Klicken Sie auf QR-Code anzeigen, wenn Sie einen QR-Code mit dem Benutzer teilen möchten.
Der Benutzer muss das Konto innerhalb von 24 Stunden nach Generierung des Links / QR-Codes aktivieren. Andernfalls muss der Benutzer einen neuen Link / QR-Code anfordern.
- Klicken Sie auf Zurück. Das Fenster Benutzer wird angezeigt.
5.10.3 Benutzer mit Zugriff auf den gesamten Standort
Wenn Sie beim Hinzufügen des Benutzers die Option Gesamter Standort ausgewählt haben, können Sie die Option Administrator aktivieren, um dem Benutzer zusätzliche Berechtigungen zu gewähren.
Benutzerberechtigungen
- Benutzer bearbeiten – der Benutzer kann Benutzer verwalten.
- Szenen/Routinen – der Benutzer kann Szenen und Routinen verwalten.
- Zeitpläne – der Benutzer kann Zeitpläne verwalten.
- Anwesenheitssimulation – der Benutzer hat Zugriff auf die Funktion Anwesenheitssimulation.
- Systembenachrichtigungen – der Benutzer erhält Benachrichtigungen über Systemereignisse.
5.10.4 Benutzer mit Zugriff auf einen Teil der Anlage
Wenn Sie beim Hinzufügen des Benutzers die Option "Teil der Anlage" ausgewählt haben, wird am unteren Bildschirmrand die Schaltfläche "Weiter" anstelle von "Speichern" angezeigt. In den nächsten Schritten können Sie die Systemelemente auswählen, auf die der Benutzer Zugriff haben soll:
- Geräte
- Scharfschaltmodi
- Szenen
6. Testen
Es ist empfehlenswert, die Geräte nach dem Hinzufügen zum System zu testen. Wir empfehlen außerdem, regelmäßig zu überprüfen, ob die Geräte korrekt funktionieren. In der Be Wave App / dem BE WAVE Soft Programm können Sie den Diagnosemodus aktivieren, wenn Sie Tests oder Wartungsarbeiten an den Geräten durchführen möchten (Batteriewechsel, Reinigung der Rauchkammer des ASD-200 (Fire Detector Plus) / ASD-250 (Fire Detector Pro) Melders, usw.). Wenn der Diagnosemodus aktiviert ist:
- Die LED-Anzeigen der Funkmelder sind eingeschaltet (normalerweise sind die Anzeigen ausgeschaltet) – z.B. können Sie prüfen, ob Bewegungsmelder Bewegungen erkennen
- Die AOD-210 (Outdoor Motion Detector), AOCAM-210 (Outdoor Motion Detector Cam) und ADD-200 (Outdoor Dusk Detector) Melder reagieren schneller auf Änderungen der Lichtintensität – Sie können den Melder mit einem Karton, einem dicken, dunklen Stoff usw. abdecken. Der Melder sollte nach 3 Sekunden Dämmerung erkennen
- Der AGD-200 (Glass Break Detector) reagiert allein auf das Geräusch von zerbrechendem Glas (hochfrequenter Ton)
- Die Sabotagesignalisierung in den Funksirenen ist blockiert – Sie können das Sirenengehäuse öffnen, ohne die Signalisierung auszulösen
Nachdem der Diagnosetest aktiviert wurde, wird bei den Meldern APMD-250 (Motion Detector Plus), AOD-210 (Outdoor Motion Detector), AOCAM-210 (Outdoor Motion Detector Cam) und AOCD-260 (Outdoor Curtain Detector) eine automatische Kalibrierung des Mikrowellensensors durchgeführt. Für 10 Sekunden nach Aktivierung des Diagnosemodus sollte sich kein bewegliches Objekt im Erfassungsbereich des Mikrowellensensors befinden, da dies eine ordnungsgemäße Kalibrierung des Sensors verhindert.
6.1 Aktivieren des Diagnosemodus
Alle Funkgeräte wechseln nach einiger Zeit (bis zu 24 Sekunden) in den Diagnosemodus. Gemäß den Anforderungen der Norm EN 50131 wird die Stärke der von den Funkgeräten gesendeten Funksignale reduziert, wenn der Diagnosemodus aktiviert ist.
Denken Sie daran, den Diagnosemodus zu deaktivieren, wenn Tests und Wartungsarbeiten an den Geräten im System abgeschlossen sind.
6.1.1 Aktivieren des Diagnosemodus in der Be Wave App
- Tippen Sie in der Menüleiste auf das Symbol. Der Bildschirm "Einstellungen" wird angezeigt.
- Tippen Sie auf die Schaltfläche "Diagnose". Der Bildschirm "Diagnose" wird angezeigt.
- Tippen Sie auf "Diagnosemodus aktivieren".
6.1.2 Aktivieren des Diagnosemodus im BE WAVE Soft Programm
- Klicken Sie im Seitenmenü auf die Schaltfläche "Diagnose". Das Fenster "Diagnose" wird angezeigt.
- Klicken Sie auf "Diagnosemodus aktivieren".
6.2 Deaktivieren des Diagnosemodus
6.2.1 Deaktivieren des Diagnosemodus in der Be Wave App
- Tippen Sie in der Menüleiste auf das Symbol. Der Bildschirm "Einstellungen" wird angezeigt.
- Tippen Sie auf die Schaltfläche "Diagnose". Der Bildschirm "Diagnose" wird angezeigt.
- Tippen Sie auf "Diagnosemodus deaktivieren".
6.2.2 Deaktivieren des Diagnosemodus im BE WAVE Soft Programm
- Klicken Sie im Seitenmenü auf die Schaltfläche "Diagnose". Das Fenster "Diagnose" wird angezeigt.
- Klicken Sie auf "Diagnosemodus deaktivieren".
7. Wartung
7.1 Firmware-Update
Die Schaltfläche "System aktualisieren" ist verfügbar, wenn eine neue Firmware-Version verfügbar ist.
Wenn das Firmware-Update abgeschlossen ist, wird die Zentrale neu gestartet.
Das Senden der Update-Datei an die Funkgeräte kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Das Update selbst dauert nur wenige Sekunden. Das Gerät führt während dieser Zeit seine normalen Funktionen nicht aus.
7.1.1 Starten des Updates in der Be Wave App
- Tippen Sie in der Menüleiste auf das Symbol. Der Bildschirm "Einstellungen" wird angezeigt.
- Tippen Sie auf die Schaltfläche "Anlageneinstellungen". Der Bildschirm "Anlageneinstellungen" wird angezeigt.
- Tippen Sie auf die Schaltfläche "System aktualisieren". Sie werden um Bestätigung gebeten.
- Tippen Sie auf "Ja", um die Firmware der Zentrale und der Geräte im System zu aktualisieren.
7.1.2 Starten des Updates im BE WAVE Soft Programm
- Klicken Sie im Seitenmenü auf die Schaltfläche "Anlageneinstellungen". Das Fenster "Anlageneinstellungen" wird angezeigt.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche "System aktualisieren". Sie werden um Bestätigung gebeten.
- Klicken Sie auf "Ja", um die Firmware der Zentrale und der Geräte im System zu aktualisieren.
7.2 Wiederherstellen der Werkseinstellungen der Zentrale
7.2.1 Wiederherstellen der Werkseinstellungen über die Be Wave App
- Tippen Sie in der Menüleiste auf das Symbol. Der Bildschirm "Einstellungen" wird angezeigt.
- Tippen Sie auf die Schaltfläche "Anlageneinstellungen". Der Bildschirm "Anlageneinstellungen" wird angezeigt.
- Tippen Sie auf die Schaltfläche "Werkseinstellungen wiederherstellen". Sie werden um Bestätigung gebeten.
- Tippen Sie auf "Ja", um die Werkseinstellungen wiederherzustellen.
7.2.2 Wiederherstellen der Werkseinstellungen über das BE WAVE Soft Programm
- Klicken Sie im Seitenmenü auf die Schaltfläche "Anlageneinstellungen". Das Fenster "Anlageneinstellungen" wird angezeigt.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche "Werkseinstellungen wiederherstellen". Sie werden um Bestätigung gebeten.
- Klicken Sie auf "Ja", um die Werkseinstellungen wiederherzustellen.
7.2.3 Hardware-Werksreset
- Aktivieren Sie den Diagnosemodus (siehe "Aktivieren des Diagnosemodus" S. 74).
- Öffnen Sie das Gehäuse der Zentrale.
- Drücken und halten Sie die RESET-Taste auf der Hauptplatine der Zentrale 5 Sekunden lang.
8. Technische Daten
| Betriebsfrequenzband | 868,0 MHz ÷ 868,6 MHz |
| Funkreichweite (im Freifeld) | bis zu 2000 m |
| Versorgungsspannung | 12 VDC ±15% |
| Stromaufnahme im Ruhezustand | 170 mA |
| Maximale Stromaufnahme | 260 mA |
| +12V Ausgang | 2,5 A / 12 VDC |
| O1...O4 Ausgänge | 1 A / 12 VDC |
| Unterstützte Speicherkarten | microSD, micro SDHC |
| Sicherheitsgrad nach EN 50131-1 | Grade 2 |
| Erfüllte Normen | EN 50130-4, EN 50130-5, EN 50131-1, EN 50131-3, EN 50131-5-3 |
| Umgebungsklasse nach EN 50130-5 | II |
| Betriebstemperaturbereich | -10°C...+55°C |
| Maximale Luftfeuchtigkeit | 93±3% |
| Abmessungen der Elektronikplatine | 167 x 75 mm |
| Gewicht | |
| HYBRID 128 Plus | 100 g |
| HYBRID 128 | 90 g |