Jablotron JA-154E Installationsanleitung

JABLOTRON ALARMS a.s.

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Jablonec n. Nisou

Czech Republic

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Funk Zutrittsmodul JA-154E, JA-154E-GR, JA-154E-AN, JA-154E-WH mit LCD,

RFID und Bedienfeld

JA-154E, JA-154E-GR, JA-154E-AN, JA-154E-WH

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MLU57318

Das Zutrittsmodul ist ein Bestandteil des Systems JABLOTRON.

Seine modulare Architektur ermöglicht es den Benutzern, eine

Kombination zu erstellen, deren Installationsgröße perfekt auf ihre

Bedürfnisse

zugeschnitten

ist.

Das

Gerät

sollte

durch

einen

ausgebildeten Techniker mit einem durch eine berechtigte Behörde

ausgestellten Zertifikat installiert werden. Das Produkt ist kompatibel

mit der Zentrale JA-101Kx oder höher.

Das

drahtlose

Zutrittsmodul

besteht

aus

dem

ersten

Steuersegment (1), einem LCD-Display (4), dem Bedienfeld und einem

RFID-Chipkarten-/Tag-Leser (5). Die JA-192E, JA-192E-GR, JA-192E-

AN, JA-192E-WH-Segmente können verwendet werden, um die

JA-154E-Einheit um die erforderliche Anzahl an Segmenten zu erweitern

(max. 20 Segmente pro Bedienteil). Die Klappabdeckung des

Bedienfelds (7) kann entfernt werden, wenn der Benutzer einen

permanenten Zugriff bevorzugt. Die Einheit funktioniert auch als RFID-

Karten-/-Tag-Leser.

Abbildung 2: 8 – Anschluss für

Kontrollsegmente;

9 – Produktionscode;

10 – Klemmen; 11 – miniUSB-

Anschluss; 12 – Batterien;

13 – Sabotagekontakt

Abbildung 1: 1 – Steuersegment; 2 – Segmenttasten; 3 – beleuchtete

Aktivierungstaste; 4 – LCD; 5 – Zutrittsmodul mit RFID-Leser; 6 – Klammern

zum Öffnen des Moduls; 7 – Deckelschrauben

Installation

1.

Drücken Sie die vier Klammern (6) an den Seiten (siehe Abbildung 1)

nacheinander und lösen Sie das Modul von der Kunststoffbasis.

2.

Entfernen Sie bei der Installation mehrerer Steuersegmente zuerst

die Sockelabdeckung des 1. Segments.

3.

Entfernen Sie die transparente Kunststoffabdeckung von den

Segmenten (durch Aushebeln auf beiden Seiten des Segments in

der Nähe der Tasten).

4.

Verbinden Sie die Drähte des Segments immer mit dem Anschluss

des vorherigen Segments und lassen Sie sie einrasten (wir

empfehlen, die Drähte durch Drehen des Segments um 360°

aufzuwickeln – dadurch werden etwaige Beschädigungen der

Drähte zwischen den Kunststoffteilen verhindert). Installieren Sie mit

dieser Methode alle erforderlichen Segmente. Drücken Sie zum

Schluss die Sockelabdeckung hinein.

5.

Legen Sie vier 1,5-Volt-Alkalibatterien der Größe AA in das Modul

ein.

6.

Bringen Sie die Basis zusammen mit den Segmenten mit Schrauben

an der gewünschten Stelle an. Wenn mehrere Steuersegmente

erforderlich sind, bringen Sie sie ebenfalls mit Schrauben an der

Wand an (verwenden Sie die erforderliche Anzahl an Schrauben).

7.

Stecken Sie das Modul in die Basis.

8.

Fahren Sie gemäß der Installationsanleitung der Zentrale fort.

Grundsätzliches Vorgehen:

a.

Es muss ein Funkmodul JA-110R mit einem zuverlässigen

Kommunikationsbereich zum Zutrittsmodul in der Zentrale

installiert sein.

b.

Wenn Batterien eingelegt werden, fängt die gelb beleuchtete

Aktivierungstaste (3) an, durchgehend zu leuchten. Das

bedeutet, dass das Modul noch nicht im System angemeldet

wurde.

c.

Öffnen Sie F-Link, wählen Sie die erforderliche Position im

Fenster Komponentenliste und starten Sie den Anmeldemodus

mit einem Klick auf die Option Anmelden.

d.

Drücken Sie die beleuchtete Aktivierungstaste (3). Das Modul

wird damit angemeldet und die gelbe LED geht aus (das kann

einige Sekunden dauern). Ein Anmeldesignal kann auch durch

Einlegen der Batterien gesendet werden.

9.

Wenn Sie die Installation abgeschlossen haben, stecken Sie

Beschriftungen hinter den transparenten Abdeckungen

des

Segments ein und schließen Sie sie, siehe Abbildung 3.

Der Etikettendruck ist ein Bestandteil der F-Link-Software (Fenster

Komponentenliste in der Modul-Position – Interne Einstellungen).

Hinweise:

Das Modul kann auch durch Eingabe seines Produktionscodes (9) in

F-Link oder mithilfe eines Barcode-Scanners im System angemeldet

werden. Alle Zahlen unter dem Barcode müssen eingegeben werden

(1400-00-0000-0001).

Um die Anforderungen der Norm EN 50131-3 zu erfüllen, ist es

notwendig, die Klammern der Abdeckung (6) mit den mitgelieferten

Schrauben zu fixieren. Die Klammern sind in Abbildung 1 illustriert und

mit Pfeilen gekennzeichnet.

Click!

ABCD...123

Click!

2

3

1

4

Abbildung 3: Einlegen eines Etiketts in ein Steuersegment

Einstellen der Eigenschaften

Öffnen Sie das Fenster Komponentenliste in F-Link. Wenn Sie sich

bei der Position des Moduls befinden, wählen Sie die Option Interne

Einstellungen. Die gewählte Einheit wird angezeigt und es ist möglich,

ihre Eigenschaften einzustellen. Die internen Einstellungen sind in

2 grundlegende Registerkarten unterteilt: Segmente und Einstellungen.

Es ist möglich, die erforderlichen Funktionen für einzelne Segmente

einzustellen

(Steuerung

von

Bereichen,

Bereichsstatusmeldung,

Alarmauslösung, PG-Ausgangssteuerung, PG-Ausgangsstatusmeldung

usw.).

Gemeinsames Segment – Beschreibung von Einstellungen und

Funktionen

Ein gemeinsames Segment (bis zu 2 davon sind pro Moduleinheit

zulässig) simuliert das gleichzeitige Drücken mehrerer Segmente, die

sich in diesem Modul befinden und Bereiche steuern. Öffnen Sie in

F-Link die Registerkarte Komponentenliste in der Bedienteil-Position,

Registerkarte Segmente und wählen Sie die spezielle Segmentfunktion

mit dem Namen Gemeinsames Segment A (B). Wählen Sie dann in der

neuen Registerkarte Gemeinsames Segment die Segmente, die

gemeinsam bedient werden sollen.

Hinweis: Damit diese Funktion verwendet werden kann, muss ein

Modul mit mindestens 3 Segmenten ausgestattet sein.

Die ausgewählten Bereiche werden beim Drücken einer Taste des

gemeinsamen Segments alle scharf/unscharf geschaltet.

Wenn die Status der durch das gemeinsame Segment gesteuerten

Segmente unterschiedlich sind, wird nur der Status derjenigen Segmente

geändert, die scharf/unscharf geschaltet werden müssen.

Wenn die Teilscharfschaltung für bestimmte Segmente aktiviert ist,

wird dies durch das gemeinsame Segment berücksichtigt. 1x Drücken =

Teilscharfschaltung, 2x Drücken = vollständige Scharfschaltung.

Ein gemeinsames Segment kann nicht mit einem gemeinsamen Bereich

kombiniert werden.

Die Anzeigen des gemeinsamen Segments sind: alle Segmente

unscharf = grün, einige scharf (teilweise scharfgeschaltet) = gelb, alle

Bereiche vollständig scharf = rot.

In der Registerkarte Einstellungen können Sie alle sonstigen

Modulfunktionen

wie

akustische

Signale,

Intensität

der

Hintergrundbeleuchtung, RFID-Lesermodus, optische und akustische

Anzeigen, Einstellungen des LCD-Displays usw. einstellen. Details zu

den Einstellungen finden Sie in der Installationsanleitung der Zentrale

und natürlich in den Tooltips, die in F-Link eingeblendet werden.

Batteriesparmodus

Das Modul spart Energie, indem es die optische Anzeige des

Systemstatus, die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Displays und den

RFID-Leser nach 8 Sekunden abschaltet, nachdem die Taste, das

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Segment oder die Abdeckung des Bedienfelds gedrückt wurden.

Das Modul kommuniziert weiterhin mit der Zentrale und kann

beispielsweise eine Eingangsverzögerung signalisieren. Das Modul ist

wieder vollständig betriebsbereit, wenn Sie die Abdeckung des Moduls

oder eine beliebige Taste drücken.

Alternative Stromversorgung

Das Modul kann über die PWR- und GND-Klemmen extern mit einem

12-V-DC-Netzteil mit Strom versorgt werden. Das Netzteil DE 06-12 kann

benutzt werden. Dieses Netzteil hat den Vorteil, dass es versteckt

installiert werden kann. Es kommuniziert permanent mit der Zentrale und

zeigt den Systemstatus in Übereinstimmung mit Komponentenliste /

Interne Einstellungen an. Lassen Sie die Batterien bei der alternativen

Stromversorgung im Modul. Bei Stromausfall schaltet das Modul auf die

Batterien um. Eingelegte Batterien werden durch die externe

Stromversorgung nicht geladen.

Anschluss eines externen Türdetektors

Das Modul verfügt über eine Eingangsklemme für den Anschluss eines

externen Türdetektors. Der Eingang (IN) reagiert auf die Trennung der

gemeinsamen Masse. Die Reaktion dieses Eingangs kann in F-Link

programmiert werden. Der Eingang hat eine Statusreaktion.

Batterietausch

Das Modul prüft automatisch den Status der Batterien. Wenn ein

niedriger Batteriestatus gemeldet wird, sollten die Batterien innerhalb von

2 Wochen getauscht werden. Vor dem Batterietausch muss das System

zuerst in den ERRICHTER-Modus versetzt werden. Ansonsten wird ein

Sabotagealarm ausgelöst.

Hinweis: Für den bestmöglichen Betrieb empfehlen wir ausdrücklich

den ausschließlichen Gebrauch von Batterien, die durch einen

autorisierten Jablotron-Vertriebspartner zur Verfügung gestellt werden

(vermeiden Sie den Gebrauch sogenannter No-Name-Batterien).

Änderungen an der Einheit

Wenn Sie die Anzahl der Segmente ändern müssen (hinzufügen oder

entfernen), lösen Sie sie durch Aushebeln auf beiden Seiten des

Segments in der Nähe der Tasten. Nehmen Sie immer die Batterien

heraus und trennen Sie auch die externe Stromversorgung. Sobald Sie

mit Ihrer Anpassung der Anzahl der Segmente fertig sind, werden die

neuen JA-192Es automatisch synchronisiert und vom System erkannt

und werden in F-Link sichtbar und blau markiert.

Optische Anzeige

Aktivierungstaste – zeigt den Systemstatus an. Keine Beleuchtung –

Standby-Modus, grünes Licht – alles in Ordnung, blinkt grün –

Autorisierung durchgeführt, blinkt rot – Alarm, gelbe Beleuchtung –

Störung/nicht im System angemeldet, gelbes Doppelblinken – Errichter-

Modus.

Hinweis: Im Errichter-Modus zeigt die Aktivierungstaste keine

Sabotageaktivierung des Moduls an, auch nicht des Eingangs IN.

Segmente – keine Anzeige, wenn der Errichter-Modus aktiv ist oder

wenn dem Segment die Funktion Keine zugewiesen ist. Die optische

Anzeigelogik eines PG-Segments kann umgekehrt werden.

Das Modul kann mit den folgenden 6 Anzeigeebenen voreingestellt

werden:

1. Dauerhaft eingeschaltet – Drahtlose Module haben nur dann eine

ständige

Anzeige,

wenn

eine

externe

Stromversorgung

angeschlossen ist. Ohne externe Stromversorgung entspricht die

Anzeige

Option 2.

Wenn

die

Stromversorgung

wieder

angeschlossen wird, hat das Modul wieder eine ständige Anzeige.

2. Zustandsänderung des Bereichs/PGs - Bedienteil – Das Modul

zeigt an, wenn der Bereichs-/PG-Status geändert wurde. Die

Statusänderung wird auf dem betroffenen Segment angezeigt.

Eingangsverzögerungen und Alarme werden vom gesamten

Modul angezeigt.

3. 2. Zustandsänderung des Bereichs/PGs – Segment – Das Modul

zeigt an, wenn der Bereichs-/PG-Ausgangsstatus geändert wurde.

Änderungen des Segmentstatus, Eintrittsverzögerungen und

Alarme werden auf dem betroffenen Segment angezeigt.

4. Zustandsänderung des Segments – Das Modul zeigt an, wenn der

Status eines Segments geändert wurde (Scharfschaltung,

Unscharfschaltung, PG EIN, PG AUS). Die Statusänderung wird

nur auf dem betroffenen Segment angezeigt.

5. Eingangsverzögerung und Alarm – Das Modul zeigt Eingangs-

verzögerungen und Alarme an einem bestimmten Segment an.

6. Aktivierung des Zugangsmoduls – Das Modul erzeugt optische

und akustische Signale, nachdem die vordere Abdeckung geöffnet

wurde und wenn eine Taste oder ein Segment gedrückt wird. Diese

Einstellung sichert eine maximale Lebensdauer der Batterien.

Akustische Signale

Akustische Signale können unabhängig von der optischen Anzeige des

Bedienteils und des Standby-Modus eingestellt werden. Das Modul kann

Eingangs-/Ausgangsverzögerungen oder Alarme signalisieren. Bei einer

gültigen Autorisierung (durch Benutzercode oder RFID-Karte) wird die

akustische Signalisierung einer Ausgangsverzögerung unterdrückt.

Durch

Drücken

der

Anzeigetaste

wird

das

Modul

dauerhaft

stummgeschaltet.

Eintrittsverzögerungen

und

Alarme

werden

signalisiert, bis ihre Zeiten ablaufen, allerdings nur, wenn die

Aktivierungstaste nicht gedrückt wird.

FW-Upgrade

1. Upgrades können ausschließlich durch einen Servicetechniker und

über die F-Link-Software durchgeführt werden.

2. Starten Sie F-Link (im Online- oder Offline-Modus) und öffnen Sie

die jeweilige Installationsdatenbank.

3. Öffnen Sie das Modul durch Drücken der Klammern (6), entfernen

Sie die Batterien und etwaige externe Netzteile.

4. Verbinden Sie das miniUSB-Kabel mit dem USB-Port des PCs. Das

miniUSB-Kabel wird nicht als Zubehör des Moduls, der Zentrale oder

anderer

Geräte

mitgeliefert.

Sie

können

das

Kabel

des

Kartenlesegeräts JA-190T verwenden.

Achtung: Wir empfehlen ausdrücklich einen direkten Anschluss des

USB-Kabels an den PC. Der Anschluss an ein USB-Hub kann die

Zuverlässigkeit der Verbindung beeinträchtigen.

5. Verbinden Sie das miniUSB-Kabel mit dem Anschluss des

Moduls (11).

6. Die Umschaltung auf den Firmware-Upgrademodus wird durch

grünes und leichtes gelbes Blinken der Aktivierungstaste angezeigt.

7. Fahren Sie dann fort wie bei einem Upgrade via F-Link:

Zentrale → Aktualisierung der Firmware → wählen Sie das

Upgrade-Dateipaket

(entweder

als

Bestandteil

des

F-Link-

Installationspakets oder als unabhängig veröffentlichter Download,

Dateityp *.fwp).

8. In F-Link wird eine Liste der Geräte angezeigt. Wählen Sie USB

(normalerweise in erster Position).

9. Drücken Sie dann OK und führen Sie das Upgrade für das

ausgewählte Gerät durch.

10. Trennen Sie das miniUSB-Kabel, legen Sie die Batterien wieder ein

und bauen Sie das Modul wieder zusammen.

11. Überprüfen Sie

die Einstellungen

des Moduls in F-Link,

Komponentenliste/Interne

Einstellungen.

Je

nach

den

Änderungen, die während des Upgrades vorgenommen wurden,

bleiben vorherige Einstellungen entweder erhalten oder werden auf

die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Falls die Einstellungen

zurückgesetzt wurden, können Sie die vorherigen Einstellungen

mithilfe

der

Schaltfläche

Import

erneut

laden

und

ohne

Beeinträchtigung der neuen Firmware wiederherstellen.

12. Wenn das FW-Upgrade abgeschlossen ist, wird das Hauptmenü

möglicherweise erweitert. In diesem Fall entsprechen die neuen

Optionen den Werkseinstellungen. Überprüfen Sie die Einstellungen

und passen Sie sie an die Anforderungen des Benutzers an.

13. Führen Sie eine letzte Prüfung durch und testen Sie einige der

Funktionen.

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RFID und Bedienfeld

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Technische Spezifikationen

Stromversorgung

4 Alkalibatterien AA (LR6 1,5 V/2,45 Ah)

Bitte beachten Sie: Batterien sind nicht im Lieferumfang enthalten.

Typische Lebensdauer

1-2 Jahr(e), je nach Einstellung

Niedrige Batteriespannung

<4,4 V

Ruhestromverbrauch

16 µA

Maximaler Stromverbrauch

40 mA

Jedes zusätzliche Kontrollsegment

2,5 mA

Kommunikationsfrequenz

868,1 MHz, JABLOTRON-Protokol

Maximale Effektive Strahlungsleistung (ERP)

15 mW

Kommunikationsbereich

200 m (offene Fläche)

Leistungsaufnahme von externem Netzteil

0,5 W

RFID-Frequenz

125 kHz

Maximale RFID-Magnetfeldstärke

-5,4 dBµA/m (10 m)

Abmessungen

102 x 145 x 33 mm

Gewicht (ohne Batterien)

350 g

Klassifizierung

Klasse II

nach EN 50131-1, EN 50131-3, EN 50131-5-3

Betriebsumgebung

EN 50131-1 II. Innenräume allgemein

Betriebstemperatur

-10 °C bis +40 °C

Durchschnittliche Betriebsfeuchtigkeit

75 % RH, nicht kondensierend

Zertifizierungsstelle

Trezor Test s.r.o. (no. 3025), Telefication B.V.

Entspricht ebenfalls

ETSI EN 300 220-1,-2, ETSI EN 300 3300,

EN 50130-4, EN 55032, EN 62368-1, EN 50581,

EN 50131-1, EN 50131-3, EN 50131-5-3, EN 50131-6, T 031

Betrieb gemäß

ERC REC 70-03

Empfohlene Schraube

4 x

ø 3,5 x 40 mm (Senkkopf)

JABLOTRON ALARMS a.s. erklärt hiermit, dass der

JA-154E, JA-154E-GR, JA-154E-AN, JA-154E-WH die

grundlegenden Anforderungen und andere maßgebliche

Vorschriften

der

Richtlinie

2014/53/EU,

2014/35/EU,

2014/30/EU, 2011/65/EU erfüllt. Die Originalfassung der

Konformitätsbewertung kann unter www.jablotron.com im

Abschnitt Downloads eingesehen werden.

Hinweis:

Die

ordnungsgemäße

Entsorgung

dieses

Produktes spart wertvolle Ressourcen und verhindert

mögliche schädliche Auswirkungen auf die menschliche

Gesundheit und die Umwelt, die durch den unsachgemäßen

Umgang mit dem Abfall entstehen könnten. Bitte bringen Sie

dieses Produkt zurück zum Händler oder erkundigen Sie sich

bei

den

zuständigen

lokalen

Behörden

nach

dem

nächstliegenden Standort einer geeigneten Sammelstelle.

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